Einen schönen Garten anlegen

GARTEN ANLEGEN – WAS LEISTET EIN SCHÖNER GARTEN?

Garten anlegen mit geschickter Aufteilung

Schmaler langer angelegter Garten mit geschickter Aufteilung. © Ferdinand von Luckner

Es gibt viele Gründe einen eigenen Garten anzulegen. Für die meisten Menschen ist der Garten ein Anker, ein Fleck Erde der Halt gibt, in einer sich scheinbar immer schneller drehenden Welt. Sie suchen und brauchen einen Ort, der beständig, verlässlich und vertraut ist. Einen Ort, wo sie Kraft tanken. Das Schöne daran; diese Auszeit lässt sich gestalten und sogar pflanzen. So werden aus dem Refugium hinter dem Haus, schön bepflanzte, stimmungsvolle Orte.

So mancher fragt sich, warum Gärten so unterschiedlich sind. Die Antwort ist einfach; hinter jedem Garten stehen Menschen, die darin leben, sich erholen und gärtnern. Schaut man sich diese Gärten genauer an, verraten sie so einiges über die Gartenbesitzer. Es ist deren persönliche Art und Weise, wie sie den Garten gestalten oder bepflanzen.

Ein Freigeist oder Künstlertyp hat vielleicht einen naturnahen Garten der wild ist. Dort kommt es nicht auf das letzte Detail an. Aus allen Fugen grünt und sprießt es. Ein ordnungsliebender Typ, vielleicht ein Buchhalter, zieht ein exakt durchgeplantes grünes Refugium vor. Hier gibt es nichts, was dem Zufall überlassen bleibt. Natürlich gibt es viele Zwischentöne, je nach Temperament und Eigenart.

Sucht man nach aktuellen Gartentrends, so lässt sich nichts Konkretes ausmachen. Es gibt sie nicht. Stattdessen findet man verschieden individuelle Vorlieben einen Garten zu gestalten, wie den modernen Garten, den klassischen Nutz- und Bauerngarten, den pflegeleichten Garten,  den Präriegarten oder mediterrane Garten. Generell lässt sich eine Rückbesinnung auf eine Natürlichkeit in den Gärten feststellen. Will man seinen Garten interessant gestalten, muss er hierfür nicht groß und außergewöhnlich. Selbst der kleine Reihenhausgarten lässt sich entsprechend  verwandeln, wenn man die wichtigsten Gestaltungsregeln beachtet.

Die Planung kleiner Gärten muss besonders sorgsam sein. Viele Funktionen müssen geschickt platziert werden. Schließlich gibt es nicht viel Platz und dieser ist wertvoll. Vielleicht benötigt man keinen Rasen mehr, weil die Kinder aus dem Haus sind und kann stattdessen schöne Stauden und Gräser pflanzen. Oder die Wegeführung ist raffiniert und verbindet verschiedene Teilbereiche des Gartens so miteinander, dass die Funktionen perfekt und wie selbstverständlich in dem kleinen Garten platziert sind. Auf jeden Fall gibt es ausgeklügelte, individuelle Lösungen für schöne Gärten. Und wenn man selbst Hand anlegen möchte, wunderbar! Dann kann schon der Weg zum Wunschgarten, das eigene Tun, entspannend sein.

Wir haben hier Tipps, Informationen und Anregungen zum Thema „Garten anlegen und gestalten“ zusammengestellt. Wir sind sicher, für jede Vorliebe, für jeden Geschmack ist garantiert etwas dabei. Viel Freude beim Lesen!

Alle Beiträge und Tipps zum Garten anlegen

Schafgarbe – Staude des Jahres 2021

Schafgarbe – Staude des Jahres 2021

Die Staude des Jahres 2021 ist die Schafgarbe. In der Natur findet man sie auf Wiesen, Weiden, Halbtrockenrasen, Acker- und Wegränder. Aber auch in unseren Gärten gibt es Kulturformen in einer breiten Farbpalette gibt es inzwischen für die Verwendung im Blumenbeet. Hier stellen wir sie vor.

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BUGA Erfurt 2021 – Pflanzen die im Juni blühen

BUGA Erfurt 2021 – Pflanzen die im Juni blühen

Im Juni strömten die Menschen bei aller bestem sonnigen Wetter auf die Bundesgartenschau. Kein Wunder… Erfurt ist Garten- und Blumenstadt und bekannt für zahlreiche Blumen- und Pflanzenzüchtungen. Auch die  Fotografin Sylvia Knittel und Petra Pelz, besuchten die Gartenschau.

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BUGA Erfurt 2021 – ein blühender Park im Frühling

BUGA Erfurt 2021 – ein blühender Park im Frühling

Die BUGA in Erfurt zeigt sich farbenfroh. Tulpenflächen überspannen endlos wirkende Blumenbeete und wirken wie ein impressionistisches Gemälde. Dazu wandeln ganz farbenfroh, Menschen durch die Wege und Pfade. In eigener Mission war ich mit der Fotografin Sylvia Knittel in Erfurt.

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Gartengestaltung – Kleine Gärten gestalten

Gartengestaltung – Kleine Gärten gestalten

Natürlich ist der Garten nicht besonders groß, aber auch nicht winzig. Vielleicht normal. Insofern gelten die folgenden Tipps nicht nur für kleine Gärten, ganz im Gegenteil. Wie sich ein kleiner Garten gestalten lässt, zeigt der preisgekrönte Garten des Landschaftsarchitekten Soeren von Hoerschelmann.

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Igelpolster und andere Pflanzen für den trockenen Standort

Igelpolster und andere Pflanzen für den trockenen Standort

Die submediterrane Dornpolsterflur-Felsheide findet sich als Pflanzengemeinschaft arider (trockener) Regionen unter anderem am Mittelemeer und in Anatolien. Es gibt über 200 Arten und nur wenige habe bisher den Einzug in die Gartenkultur gefunden. Eine Idee für den Klimawandel im Garten?

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Tatort Pflanzenbeet – Erfahrungen mit Rosen

Tatort Pflanzenbeet – Erfahrungen mit Rosen

Pflanzengesellschaften verhalten sich wie Menschen: Sie müssen miteinander können. Tanzt einer aus der Reihe, wird es unharmonisch und manchmal schwierig. Stauden oder Rosen, die Bedürfnisse der Pflanzen, der Maßstab man muss sich in Pflanzen hineindenken, Geduld haben sagt Hanne Roth.

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Rosenbegleiter – Rittersporn meisterlich kultiviert

Rosenbegleiter – Rittersporn meisterlich kultiviert

Wenn man über den Rittersporn spricht, darf man Wolfgang Kautz nicht vergessen. Er ist es, der den Staffelstab von Karl Foerster übernommen hat und dessen züchterisches Erbe Rittersporn ist großartig schön aber er bedarf einer besonderen Zuwendung. Darüber schreibt Hermann Oehring.

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Küstengarten – ein Garten wie Urlaub am Meer

Küstengarten – ein Garten wie Urlaub am Meer

Vergleicht man die weltweiten Küstengebiete, so fanden bislang nur ein Bruchteil von Küstenpflanzen Einzug in die Gartenkultur. Dabei liegt es so nah, dieses Thema ganzheitlich aufzugreifen, sagt Sven Nürnberger aus dem Frankfurter Palmengarten.

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Gärtnern macht wirklich glücklich

Gärtnern macht wirklich glücklich

Nicht nur Gärten, Parks und öffentliches Grün haben in uns durch die Corona-Krise ein anderes Bewusstsein, eine deutlichere Wertschätzung und dem Zusammenhang von Naturverständnis entgegengebracht. Für John Langley ist ein kleiner „Streifzug“ ins Grüne etwas ganz Besonderes.

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Rosengarten Zweibrücken – Staudenfrau trifft Rosenmann

Rosengarten Zweibrücken – Staudenfrau trifft Rosenmann

Von Heiko Hübscher, den Rosenmann in Zweibrücken wollte ich wissen, wie man erfolgreich biologisch mit Rosen gärtnert. Auch war ich neugierig, ob ich hier schöne und funktionierende Rosen- und Stauden-Kombinationen entdecken kann, die mir so oft in den Rosengärten fehlen.

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Vom Zauber der Pflanzendüfte – eine kleine Aromenkunde

Vom Zauber der Pflanzendüfte – eine kleine Aromenkunde

Der Begriff Aroma ist gleichbedeutend mit Duft oder Geschmack. Den Geschmack oder das Aroma unserer Gemüse fühlen wir wie süß, bitter, erdig, fruchtig oder würzig. Auch die aromatischen und duftenden Blumen und Gehölze unserer Gärten sind vielfach ätherisch-öl-haltige Pflanzen.

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40 Jahre grünes Treiben auf der Jungviehweide

40 Jahre grünes Treiben auf der Jungviehweide

Seit 40 Jahren ist Dieter Gaissmayer der Frontmann seiner gleichlautenden Gärtnerei. Sie liegt im schwäbischen Illertissen und mehr als eine Gärtnerei. Es ist quasi eine Institution, Vorzeigebetrieb, lebendiges Museum, botanische Sammlung und ein Mekka für Staudenliebhaber. Happy Birthday!

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Blumenzwiebeln zum Verwildern – Ideen für den Garten

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Ein Traum! … dieses himmelblaue Meer aus Blausternen. Das Beste ist, über die Jahre wird der Teppich immer dichter und farblich intensiver. Außer den Blausternen gibt noch andere Zwiebelblumen, die sich nach und nach ausbreiten. Hier findest du die Vielfalt.

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Tulpenfieber – Pflanz dir den Frühling

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Ich liebe Tulpen! Sie sind der Inbegriff von Frühling. Auf dem Tisch stehen dann voluminöse Tulpensträuße die so dick sind, dass sie sich nicht mit einer Hand halten lassen. Einfach Klasse, wenn sie immer weiterwachsen, Opulent geht es auch im Garten zu. Hier findest du Tipps für den Garten.

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Gartenplanung – Einen Heidegarten anlegen

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Die Kargheit, Weitläufigkeit und Ruhe der Heidelandschaft ist faszinierend. Ein Heidegarten ist pflegeleicht. Natürlich nur, wenn der Standort passt. Mit einem locker, sandig, humosen Bodenlässt sich so ein Garten ohne großen Aufwand anlegen. Fehlen nur die Schafe.

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Die Rutenhirse – ein 2020 ausgezeichnetes Gras

Die Rutenhirse – ein 2020 ausgezeichnetes Gras

Rötlich filigrane Blütenrispen und eine rostrote Laubfärbung bringen das herbstliche Beet zum Leuchten, stahlblaue pfeilgerade Blätter setzen über das Jahr grafische architektonische Akzente. Rutenhirsen sind fast Alleskönner und waren mit zurecht 2020 Staude.

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Die Lavendelgärtnerei Kwekerij Bastin in Aalbeek in den Niederlanden ist ein traumhafter Ort. Besonders im Juni und Juli. Dann blühen hier über hundert verschiedene Lavendelsorten und entfalten ihren süßlich herben Duft. Ein Besuch im Frühsommer lohnt sich unbedingt.

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Mondgarten – Wie du einen weißen Garten planst

Mondgarten – Wie du einen weißen Garten planst

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Am 13. März 2020 wurde zum 14. Mal der deutsche Gartenbuchpreis auf Schloss Dennenlohe verliehen. Der Deutsche Gartenbuchpreis, präsentiert von Stihl, wird von Schloss Dennenlohe in neun Kategorien vergeben. Hier sind die Gewinner 2020.

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Die richtigen Pflanzabstände für Stauden

Die richtigen Pflanzabstände für Stauden

Geduld ist eine Tugend, sagt man. Doch die meisten Menschen, die einen Garten anlegen, möchten so schnell wie möglich die volle Pracht. Verständlich; ist es doch verlockend, enger zu pflanzen, um schnell die maximale Wirkung zu erreichen. Welche Abstände sinnvoll sind liest du hier.

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Dorothea Steffen wollte es kürzlich genauer wissen. Sie fragte ihre Mitglieder der Facebook Gruppe „Wir sind Staudenfreunde“ nach dem Gewinner- und Verlierer der sommerlichen Trockenheit. Aus den verschiedenen Regionen Deutschlands kamen die Antworten.

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Garten anlegen mit Vorgarten und Swimmingpool

Vorgarten: Optimal genutzter Raum – Swimmingpool mit Bepflanzung © Ferdinand von Luckner

GARTEN ANLEGEN UND PLANEN – EINFACHE REGELN FÜR EINE SCHÖNE BEPFLANZUNG

Hast Du dich schon mal gefragt, warum manche Staudenbeete so selbstverständlich und natürlich wirken und andere nicht. Dann verrate ich dir jetzt, woran das liegen kann. Eine harmonische und gelungene Pflanzung ist kein Zufall, sondern folgt schlichten Regeln.

1. Den richtigen Maßstab finden

Wichtig bei einer guten Gartenplanung sind die Größenverhältnisse und Proportionen. Die Umgebung, die umliegenden Gebäude, Breite der Wege, die Mächtigkeit der Bäume – all das ist wichtig, wenn man den Garten plant. Zu beachten ist, dass in großen Gärten große Pflanzen gut wirken. In kleinen Gärten sollten eher mittelgroße Bäume maßvoll verwendet werden. Insgesamt sind in kleinen Gärten eher wenige große Pflanzen besser, als zu viele kleine Gehölze. Vielleicht genügen ein oder zwei größere Gehölze und man „borgt“ sich die Bäume der Umgebung bezieht sie stattdessen optisch in den Garten mit ein.

In meinem alten Garten in Biederitz hatte ich selbst wenige Bäume aber mein Garten war eingerahmt von den Bäumen der angrenzenden Gärten. Ich habe einfach die Grundstücksgrenze abgepflanzt und es entstand der Eindruck, die Gehölze der Umgebung gehörten dazu. Der Garten hatte plötzlich einen großen Rahmen mit fremden Bäumen.

Beachte die Wuchshöhe! Zu hohe Gewächse engen den Raum ein. Auch der Maßstab der Pflanzflächen, ob sie großzügig oder kleinteilig sind, spielt in diesem Zusammenhang eine Rolle.

2. Reduziere auf das Wesentliche

Weniger ist mehr – reduce to the max – Bei aller Vielfalt… Weniger ist auch in einer guten Gartengestaltung mehr! Gerade bei Pflanzenliebhabern ist die Versuchung groß, alle Errungenschaften im Garten zu platzieren. Das kann schnell chaotisch wirken. Besser ist es, mit kühlem Kopf das Beet zu planen und die Pflanzen zielgerichtet mit einem guten Konzept ins Beet zu holen. Hier sollte man auch darauf achten, was wirklich gut im Garten wächst. Was also auf dem Standort, wie dem Boden, den Lichtverhältnissen gut wächst.

Kann man doch mal in einem Gartencenter oder in einer Gärtnerei nicht widerstehen; ein „Arche Noah Beet“ im Garten, wo Neuankömmlinge erst mal geparkt werden, hat sich bewährt. Auch diese Pflanzen sollte man mit einem kühlen Kopf bewusst in das Pflanzkonzept einbinden. So vermeidet man Chaos im Beet beim Garten anlegen.

Besser ist es gezielt und konsequent zu planen. Die Pflanzenreich App ist ein gutes Hilfsmittel. Hier findet man mit einem speziellen Filter, für jede Gartensituation die richtigen Pflanzen. So lässt sich ein  „Alles-haben-wollen“ vermeiden.

3. Mindestbreiten von Pflanzflächen

Schmale Beete sind schwer zu bepflanzen. Ein Beet sollte eine Mindestbreite von 2m aufweisen. Ab dieser Breite gibt es schon gleich mehr Platz und das Beet lässt sich optimaler und eindrucksvoller bepflanzen.

Klar, nicht immer gibt es diese Wunschmaße. In einem Reihenhausgarten beispielsweise, hat man schon hin und wieder damit Probleme. Eine geschickte Raumaufteilung bzw. Einteilung der Beet Flächen kann eine Lösung sein.

Statt zwei schmale Rabatten links und rechts des Weges, kannst Du lieber ein breites Beet auf der einen Seite anlegen und dafür auf der gegenüberliegenden Seite ein paar bepflanzte Töpfe als Gegengewicht aufstellen.

Auch diagonal angelegte Beete eröffnen größere bepflanzbare Ecken, als parallel zu den Grenzen angelegte. Da die Rasenflächen in derartigen Gärten ohnehin klein sind, könnten sie komplett in Beete umgewandelt werden. Stauden statt Rasen heißt die Devise.

4. Verbinde die Pflanzen mit der Umgebung

Alles wird zu einem großem Ganzen – zu einem Bild –  Betrachte aufmerksam die Umgebung. Sorge für Blickbeziehungen und schaffe Sichtachsen. Durch gezielte Platzierung von Pflanzen können Blicke gelenkt werden. Verbinde den bepflanzten Garten mit seiner Umgebung. Das ist vor allem schön, wenn Bäume in der Umgebung stehen, die sich optisch einbeziehen lassen, obwohl sie auf einem anderen Grundstück stehen. Pflanze die Grundstücksgrenzen geschickt ab, so dass sie nicht als solche zu erkennen sind. So erweiterst du optisch den Garten und die außenstehenden Bäume gehören optisch einfach dazu.

Ein optischer Zusammenhang entsteht auch, wenn Farben der umgebenden Materialien, wie Fassaden oder Zäune aufgenommen werden. Toll, wenn diese in der Pflanzung wiederauftauchen. Das ist ein gut geplanter Garten.

Garten mit Stauden und Gräsern anlegen

Durch das Wiederholen der Gräser in eleganter Linienführung wirkt der Garten als Einheit © Norbert Perner

STAUDEN STATT RASEN – WIR NENNEN ES SILENT ISLAND

Tatsächlich ist es ein weitverbreitetes Phänomen: Stress, Arbeitsbelastung, ständige Erreichbarkeit – eine Situation, die viele Menschen gut kennen. Selbst das Wochenende reicht nicht aus, um zur Ruhe zu kommen.

Dabei wünschen sich viele, denen es so geht mehr Abstand, Pausen von der Daueranspannung. Sie sehen sich nach Erholung und einem Ort, wo sie nur für sich sein können. Kein nerviges Handyklingeln, keine lauten Motorengeräusche, einfach nur weg sein und abtauchen.

Vor einiger Zeit hatte ich die Idee; „Silent Island“. Diese stillen Inseln sind gepflanzte Auszeiten, grüne Entspannung. Inmitten opulent bepflanzter kleiner oder großer Pflanzenlandschaften gibt es Räume. Wie eingestanzt wirken Holzdecks oder Raseninseln. Sie werden durch Pfade oder Wege mit dem „Außen“ verbunden: Ruheinseln zwischen opulenten Blüten und rauschend wogenden Gräsern.

Im Garten kommt man so zur Ruhe und kann entspannen. So tankt man Kraft. Das Konzept ist variabel, jedoch in jedem Fall schlicht. Wenngleich großzügig konzipiert, passt es gleichermaßen in kleine wie in große Gärten. Es ist individuell und passt immer zu dem jeweiligen Ort.

Robuste Pflanzen, wie Gräser, Blütenstauden, Kräuter oder Duftpflanzen lassen sich zu unterschiedlichen Bildern kombinieren. Sie sind vielfältig. Blütenfülle im Takt der Jahreszeiten – das ist wichtig in einer guten Gartengestaltung. Es soll immer etwas anderes blühen, so dass sich der Eindruck ständig verändert, spannend bleibt und erholsam für Jeden ist, der die Natur liebt und Ruhe finden möchte.

Wir haben diese Natürlichkeit in den Gärten und das Eintauchen in die üppig bepflanzten Blütenlandschaft SILENT ISLAND genannt. Das Pflanzenkonzept dieser Gartenplanung steht für die Erholung in der Natur. Das ist auch zu Hause, selbst in kleinen Gärten möglich.

Die Vorteile liegen auf der Hand:

  • Abgrenzung zum Nachbarn durch eine abgestufte Bepflanzung. So kann man einen blühenden Sichtschutz pflanzen
  • Kein lästiges Rasenmähen, Wässern und Düngen (ist ja sowieso nicht sehr ökologisch und Insekten haben keinen Mehrwert)
  • Das ganze Jahr eine opulente, dynamische Pracht mit wechselnden Blüten und sich ändernden Höhen. Erst ist alles ganz niedrig im Frühjahr, dann wird es zunehmend üppiger
  • Kräuter für die Küche können einfach in das Beet integriert werden. Gerade die mediterranen trockenheitsverträglichen Arten, wie Lavendel, Heiligenkraut, Rosmarin, Ysop und Küchensalbei lassen sich integrieren. Aber auch Petersilie und Schnittlauch.
  • Für die Blumenvase gibt es jede Menge Blüten, jeden Tag ein anderer Strauß
  • Das Konzept ist für große, als auch für kleine Gärten geeignet
  • Nahrungsangebot für Bienen und Insekten das ganze Jahr. Diesen Nutzen braucht man gar nicht groß zu berücksichtigen. So ein üppig bepflanzter Garten ist per se insektenfreundlich. Blüte und somit Nahrungsangebot das ganze Jahr.
Garten anlegen - Gartengestaltung

Grosszügkeit selbst im kleinen Garten muss nicht langweilig sein. Verschiedene Strukturen gestalten den Garten © Norbert Perner

GARTENGESTALTUNG – AUF DEN RICHTIGEN STANDORT KOMMT ES AN

Der Boden

Mit dem Boden fängt alles an in der Gartengestaltung. Er ist die Grundlage für eine gelungene Bepflanzung. Beachtet man diesen wichtigen Faktor nicht, gibt es möglicherweise kein gutes Ergebnis. Ausgaben für teure Pflanzen können sich zu einer Fehlinvestition entwickeln.

Schauen wir uns die wichtigsten Faktoren und Grundlagen zu Böden mal genauer an:

In den verschiedenen Regionen Deutschlands gibt es sehr unterschiedliche Böden. Boden ist durch Verwitterungsprozesse des Gesteins der obersten Erdkruste entstanden. Durch das Leben auf der Erdoberfläche entstand eine Humusauflage. Man nennt diese Schicht auch Oberboden. Die Böden unterscheiden sich in der Stärke dieser Humusauflage (Oberboden), ihrem pH-Wert und insbesondere durch ihre Korngrößenverteilung.

Ein Beispiel: Der Boden kann einen großen Anteil an besonders feinem Material haben, dem Ton und wenig grobe Anteile, wie Sand. Diese Kombinationen sind schier unendlich und dazu kommt dann noch die Stärke und Beschaffenheit der Humusauflage.

Egal ob Rosen, Stauden, Gräser oder Blumenzwiebel – alle Pflanzen brauchen für ein gesundes und kräftiges Wachstum jeweils ihre spezifischen optimalen Bodenverhältnisse. Nicht jede Pflanze wächst in jeder Erde. Deshalb ist es wichtig seinen Gartenboden zu kennen und danach zielgerichtet die richtigen Pflanzen auszusuchen. Falls der Aufwand nicht zu groß ist, lässt sich der Boden etwas verbessern und optimieren. Dass sollte jedoch ressourcenschonend und maßvoll sein.

Wie lässt sich herausfinden, welcher Boden im Garten ansteht?

Wenn du nicht sicher bist, wie dein Boden tickt, frag dich Folgendes:

    • Was und wie gut wächst alles normalerweise in diesem Boden?
    • Wie lässt der Boden sich bearbeiten?
    • Wie tiefgründig ist der Boden?
    • Gibt es vielleicht schlechte Untergründe, wie Schutt oder Verdichtungen?

Die wichtigsten Böden, grob eingeteilt:

Sand und sandige Böden

    • durchlässig, geringes Wasserhaltevermögen, trocknen schnell aus
    • hoher Porenvolumenanteil, kaum verdichtbar
    • arm an Nährstoffen und geringe Nährstoffspeicherkapazität
    • wird schnell warm im Frühjahr
    • leicht bearbeitbar
    • hoher Silikat-Gehalt
    • eher saurer pH-Wert

Sandige Böden verbessern:

Sandige Böden lassen sich verbessern, indem du Organisches Material, wie Kompost einarbeitest. Das hat eine Schwammwirkung. Genauso gut kannst du Organisches Material (Mulchkompost) auftragen. Das verhindert die Verdunstung. Du solltest den Pflanzen bei Bedarf düngen, da die Nährstoffe in sandigen Böden schnell ausgespült werden. du kannst auch Bentonit (ein Tonmineral) für einen guten Nährstoffhaushalt einarbeiten. Dieses Material ist als Pulver oder granuliert erhältlich.

 Lehmiger Boden

  • sehr gute Wasserspeicherung
  • kann im Winter zu Staunässe neigen
  • im Sommer betonhart eintrocknen
  • hoher Nährstoffgehalt und gute Speicherung
  • schwer bearbeitbar
  • anfällig für Erosion durch Wind und Wasser
  • leicht verdichtbar, bei Nässe nicht mit Maschinen bearbeiten!
  • frostgefährdet im Winter, erwärmt sich langsam

Tonböden

  • gute Wasserhaltefähigkeit
  • leicht verdichtbar
  • anfällig für Erosion durch Wind und Wasser
  • neigt zu Verkrustungen an der Oberfläche

Lehmige und tonhaltige Böden verbessern:

Lehmige Böden oder Tonböden lassen sich verbessern, indem grobe Gesteinsmehle und Sand oder Organisches Material, wie reifen Kompost oder Schreddergut eingearbeitet werden. Zudem kannst du Pflanzen etwas höher setzten, damit sie nicht „ertrinken“. Gerade im Winter sind diese Böden kalt und noch nass. Deshalb pflanze einfach erst im Frühling, wenn die Böden etwas abgetrocknet sind und sich der Boden schon erwärmt hat. Wenn nichts mehr hilft, kannst du bei besonders großen Verdichtungen Drainagerohre legen.

Kalkböden

  • hellbraun bis fast weiße Farbe
  • gut durchlässig, trocknet aber nicht schnell aus
  • meist nur dünne Humusschicht
  • leicht bearbeitbar, enthält viele Steine
  • niedrige Nährstoffspeicherkapazität
  • hoher pH-Wert

Kalkböden verbessern:

Ist der Boden zu alkalisch, der pH-Wert zu hoch, kann im Boden mit versauerndem Dünger aus Nadelkompost, Kompost, Aluminiumsulfat oder Eisensulfat entgegengewirkt werden.

Torfböden

  • nährstoffarm
  • hohes Wasserspeichervermögen
  • leicht bearbeitbar
  • erwärmt sich schnell im Frühjahr
  • eher sauer

Torfböden verbessern:

Ist der Boden zu sauer, der pH-Wert zu niedrig, kann im Boden mit Misch- oder Gartenkalk entgegengewirkt werden.

Licht im Garten anlegel

Licht im Garten: Heuchera sanguinea ‚Leuchtkäfer‘ und Carex species ‚Kyoto‘ im Urban Jungle Fensterbeet, ega Park, BUGA 2021; Planung Petra Pelz, Foto Sylvia Knittel

Licht im Garten

Genauso wichtig wie der Boden, ist der Standort bezogen auf die Belichtung wichtig, wenn du ein Staudenbeet anlegen willst.

Die Lichtverhältnisse in deinem Garten solltest du richtig einschätzen, damit deine Pflanzen so wachsen, wie du es dir immer vorgestellt hast. Sicher gibt es eine gewisse Spanne von – bis, wo Pflanzen immer noch gut wachsen. Aber grundsätzlich die Lichtbedürfnisse der Pflanzen zu kennen, hilft bei einer guten Gartenplanung und dem Gelingen deiner Idee.

Die Lichtverhältnisse im Garten richtig einschätzen:

 

Vollsonnig heißt:

  • ganztägig von der Sonne beschienen, wird also nie beschattet.

Sonnig heißt:

  • hell, jedoch nicht durchgehend beschienen. Das Beet hat grundsätzlich volle Sonne, wird aber manchmal doch von Gehölzen oder einer Hauswand früh oder spät am Tag beschattet. Im Grunde spricht man von sonnig, wenn der Standort ca. von 11:00 bis 17:00 Uhr beschienen wird.

Absonnig heißt:

  • wenn zur Mittagszeit zwar Schatten fällt, aber das Beet durch helle Hintergründe viel reflektiertes Licht bekommt. Dies kann zum Beispiel durch Mauern oder Hauswände geschehen.

Was kostet es einen Garten anlegen zu lassen?

Ein Garten kostet. Wieviel? Das hängt von einigen Faktoren, Möglichkeiten und Wünschen ab. So macht es einen großen Unterschied wie die Gegebenheiten sind, ob die Wunschvorstellung eines Gartens noch weit entfernt ist, weil man erst einmal einige Einbauten beseitigen oder das Gelände freiräumen muss.

Auch die eigenen Möglichkeiten, wie handwerkliches Geschick und Fachkenntnis bei der Umsetzung spielen in der Preiskalkulation für den Garten eine wesentliche Rolle.

Natürlich sind die Wünsche für den Traumgarten ganz individuell. Ein Schwimmteich kostet sicher mehr als eine Vogeltränke. Auch Einbauten wie Pergolen, Rankgerüste, die Größe oder das Material von befestigten Flächen fallen da ins Gewicht.

Und die Pflanzflächen? Hier kann man sicher am besten selbst Hand anlegen. Oder doch anlegen lassen?
Reden wir Tacheles – reden wir über die Kosten für ein Staudenbeet.

Wann sollte ich am besten einen Garten anlegen?

Einen Garten kann man das ganze Jahr anlegen. Wege bauen, Sitzplätze pflastern oder die gesamten Erdarbeiten – all das ist ganzjährig möglich, solange es die Witterung zulässt.

Für das Anlegen eines Gartens sollte die Witterung frostfrei und nicht übermäßig nass sein. Insbesondere die Erdarbeiten gestalten sich bei Nässe schwierig. Durch unsachgemäße Behandlung des Bodens bei Nässe, beispielsweise durch schwere Baufahrzeuge, kann es passieren, dass die Bodenstruktur zerstört wird.

Pflanzarbeiten stehen idealerweise im Herbst oder Frühjahr an. Die ideale Zeit für Stauden. Gräser sollten besser im Frühjahr gepflanzt werden, da sie sich im Herbst oft nicht mehr genügend einwurzeln und daher im Winter vertrocknen können. Blumenzwiebeln, die im Frühjahr blühen sollen, pflanzt man im Oktober oder November.

Auch Gehölze können vom Herbst bis zum Frühjahr in einen frostfreien Boden gepflanzt werden. Das müssen sie sogar, insbesondere wenn sie wurzelnackt geliefert werden. Anders ist es bei Gehölzen oder Bäume im Container. Sie können auch noch später in die Erde kommen.

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