Die Blume erweist sich als größerer Pionier eines neuen Verhältnisses zwischen Welt und Seele, als wir ahnen. Es gehen unvorstellbare Wirkungen von Gärten und Blumen aus. “ 

Karl Foerster

Ein Gastbeitrag von Hermann Oehring

Rittersporn (Delphinium) ist magisch, majestätisch und unglaublich beeindruckend. Kräftig- oder zartblaue Blütenkerzen setzten starke Akzente. Ganz besonders schön ist der Rittersporn mit Rosen (am besten Strauchrosen) Hier ist er umwerfend!

Aber es gibt auch Herausforderungen, will man Rittersporn im Garten erfolgreich kultivieren. Denn manchmal benimmt sich Rittersporn sehr divenhaft. Er möchte besonders behandelt werden. An dieser Stelle sind die einen begeistert, weil sie den Bogen raus haben, andere sind verzweifelt, weil die Pflanze nicht so richtig wachsen will. Letzteres liegt an Schädlingen, wie Schnecken oder an Krankheiten wie Mehltau. Und nach den vielen Jahrzehnten bauen viele alte Sorten genetisch einfach ab und die vormals guten Eigenschaften gehen verloren.

Auch Hermann Oehring liebt Rittersporn. Er weiß inzwischen, wie man Rittersporn erfolgreich im Garten etablieren kann. Auch kennt er die „guten“ Sorten. Denn er ist seit Jahren mit dem Rittersporn- Züchter Wolfgang Kautz befreundet. Von ihm hat er viel gelernt.  Wolfgang Kautz hat viele neue moderne Rittersporn Sorten gezüchtet. Alle haben gute Eigenschaften, die uns Hermann Oehring hier näher vorstellen will.

Titelbild oben: Sylvia Knittel

Hermann Oehring  stammt aus Sömmerda. Nach seinem Fachschulstudium der Veterinärmedizin, arbeitete er als Veterinäringenieur in einer tierärztlichen Gemeinschafts-praxis bis zur Wende. Danach, bis zu seinem Ruhestand 2010, war er als Pharmareferent in einem großen Unternehmen tätig. 

Jetzt im „Unruhezustand“ kann er sich stärker den gärtnerischen Interessen widmen. Er wurde damals bereits beeinflusst durch den Bornimer Freundeskreis. Vor allem durch die persönliche Bekanntschaft mit Eva und Marianne Foerster, Dr. Konrad Näser und Wolfgang Kautz entdeckte er seine Leidenschaft.

Wolfgang Kautz hat ihn für den Rittersporn begeistert. Er ist für Hermann wichtiger Mentor und inzwischen engen Freund. Er weihte ihn in die Geheimnisse der Kultur und Vermehrung, Pflege und Züchtung  des Rittersporns ein.

Seit 2008 ist Mitglied der Deutschen Rosengesellschaft e.V. und hat genau in dem Jahr den regionalen Rosenfreundeskreis Suhl gegründet.

Auch ist er mittlerweile 7 Jahre Mitglied im Beirat des Vorstandes der Deutschen Rosengesellschaft.

 

Rittersporn kurz erklärt 

 

Der Gattungsname Delphinium bezieht sich auf die Form der Blütenknospen, die an einen Delphin erinnert.

Die Gattung Delphinium gehört zu den Ranunculaceae und umfasst etwa 250 Arten, darunter Ein- und Zweijährige sowie Stauden. Sie sind weltweit in gebirgigen Regionen der Nordhalbkugel verbreitet.

Eng verwandt mit dem Rittersporn ist auch der Eisenhut (Aconitum). Rittersporne und Eisenhüte sind in allen Pflanzenteilen stark toxisch. Wichtigste Wirkstoff sind die für den Menschen 116 meist extrem giftigen Alkaloide, die oft herzschädigend wirken. Dieser Aspekt sollte bei der Verwendung dieser Pflanzen unbedingt beachtet werden, sodass die Pflanzen beispielsweise nicht in die Hände kleiner Kinder gelangen.

Wolfgang Kautz und das Geheimnis der Rittersporne

Wenn man über den Rittersporn nachdenkt und darüber schreiben will, darf man Wolfgang Kautz nicht vergessen. Er ist es, der den Staffelstab von Karl Foerster übernommen hat und dessen züchterisches Erbe fortführt und für die Nachwelt erhält.

Keiner hat wie er diese Staude belauscht, beobachtet und ihre tiefsten Geheimnisse entschlüsselt. Und es ist ihm durchaus zuzustimmen, wenn er die beiden Wuchsformen: Delphinium elatum und Delphinium belladonna als Diven im Staudenbeet charakterisiert.

Es ist schon richtig, dass der Rittersporn besonderer Zuwendung bedarf, wenn man ihn dauerhaft im Garten zu voller Schönheit bringen möchte. 

Aus diesem Grunde scheidet er für öffentliche Grünanlagen und pflegeleichte Gartenflächen von vornherein aus, zumal er besondere Ansprüche an Düngung, Bewässerung, Rückschnitt und den richtigen Zeitpunkt der Vermehrung stellt.

Zusätzlich das Schneckenproblem.

Alle diese Dinge habe ich bei Wolfgang Kautz gelehrt bekommen. Und da bekanntlich die Theorie das Eine ist, aber „learning by doing“ = lernen durch Tun das bessere Rezept, habe ich Anfang der Jahrtausendwende in drei Sommerperioden auf den Vermehrungsflächen auf einem Feld in Grube nördlich von Bornim bei der Teilung und Neupflanzung der Rittersporne mitgeholfen.

Und hier zeigte sich die Akribie und Exaktheit des Staudengärtners.

 

Foto oben: Wolfgang Kautz auf seinem Ritterspornfeld in Potsdam Bornim
Foto oben: Rittersporn in voller Blüte auf dem Feld von Wolfgang Kautz

Best Practice bei Rittersporn

Die Reihen waren sorgfältig etikettiert und das Ausgraben der Mutterpflanzen übernahm Wolfgang stets selbst, streng darauf achtend, dass sortenmäßig nichts durcheinanderkam.

Den Teilungsvorgang will ich hier nicht im Detail beschreiben. Nur so viel, das bei den Temperaturen Ende Juni sehr darauf geachtet werden musste, dass die ausgegrabenen Rhizome niemals austrocknen durften.

Nach Teilung und Anschnitt der Wurzeln kamen die Teilstücke in vorbereitete Wannen mit Lehmbrühe, der ein Fungizid zur Pilzprophylaxe beigemischt war.

Das Wiedereinpflanzen der geteilten Pflanzen übernahm der Meister wieder höchst selbst. Die neuen Pflanzflächen wurden bereits im Frühjahr mit Pferdemist versorgt.

So lernte ich beiläufig, dass die Teilung im Sommer unmittelbar nach dem Rückschnitt die besten Anwachsergebnisse erzielt, während die sonst bei Stauden übliche Herbstpflanzung in diesem Falle nicht funktioniert.

Da es in Bornim in diesen Jahren auf dem Sandboden kaum Schneckenprobleme gab, war damals auch kein Ausbringen von Schneckenkorn nötig, wohl aber eine tiefgründige Wässerung.

 

Foto oben: Delphinium Belladonna-Hybride ‚Bunzlau‘ von Wolfgang Kautz, er hat ‚Bunzlau‘ aus einem Bestand der Sorte ‚Atlantis‘ ausgelesen. Benannt hat er ihn nach der Stadt in Schlesien, aus der das immer noch berühmte Steingut stammt.
Foto oben: Delphinium Elatum-Hybride ‚Janusz Korczak‘ eine Züchtung von Wolfgang Kautz. Toll, diese dichte, kerzenartige, wenig verzweigte Blütenrispen aus enzianblauen Einzelblüten mit perlmuttartigem Schimmern
Foto oben: Delphinium Elatum-Hybride ‚Augenweide‘  ist eine hohe und standfeste sehr vitale Sorte von Wolfgang Kautz. Besonders fallen die straff aufrechten Blütenstände auf. Die hellblauen Einzelblüten sind im Abblühen mit einem rosa Hauch überzogen und schmücken sich mit einer weißen Biene.
Foto oben: Delphinium Elatum-Hybride ‚Sterntaler‘ aus der Züchterwerkstatt von Wolfgang Kauz.  Dieser Rittersporn ist eine prächtige mittelhohe Sorte mit leuchtend mittelblauen, weiß geäugten Blütenkerzen.

Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass so ganz nebenbei Sämlingsmaterial entstand, aus dem dann Pflanzen entstanden, die dem kritischen Blick und der Urteilskraft des Staudenkenners standhielten.

So kamen im Laufe der Jahre Sorten zustande, die auch von der Staudensichtung hoch bewertet wurden: allem voran die Sorten:

  • Delphinium Elatum-Hybride `Augenweide`, der erste wirklich mehltaufreie Rittersporn
  • Delphinium Belladonna Hybride `Bunzlau` (nach der Farbe der Keramik seines niederschlesischen Heimatortes benannt)
  • Delphinium Elatum-Hybride `Janusz Korczak‘
  • Delphinium Elatum-Hybride `Sterntaler`
  • Delphinium Elatum-Hybride `Nachtwandler`
  • Delphinium Elatum-Hybride `Glücksfund`

Alle Kautz´schen Kreationen gemeinsam ist die Gesundheit, Standfestigkeit, straffe lückenlose Blütenrispen, klare Farben, gute Vermehrbarkeit.  

Während Karl Foersters Züchtungen nach den vielen Jahrzehnten genetisch abbauen, kann man letztere als die Rittersporne der Zukunft bezeichnen.

Nun will ich aber zum Schluss nicht verschweigen, dass im Zuge des Klimawandels, der in unseren Breiten mit langanhaltenden Trockenperioden und zahlreichen Hitzetagen einhergeht, die Gattung der Rittersporne einer besonderen Zuwendung bedürfen.

Regelmäßiges Wässern ist hinsichtlich des sehr flach verlaufenden Wurzelsystems unabdingbar.

Während die Rosen mit ihren tiefgehenden Wurzeln eindeutig zu den Gewinnern des Klimawandels zu rechnen sind, ist wohl der Rittersporn auf der Verliererseite. Deshalb sollten wir einer der schönsten blauen Frühsommerstauden, KARL FOERSTERS Blauen Schatz der Gärten, eine besondere Zuwendung zuteilwerden lassen.

Dennoch schwelgen wir nochmal in diesem herrlichen Blau: 

 

Foto oben: Delphinium Elatum-Hybride ‚Abgesang‘ ist ein relativ spätblühende Sorte mit azurblauen Blüten mit weißer Mitte besitzen. Wieder ein sehr schöner Foerster-Klassiker, der 160cm hoch wird.
Foto oben: Delphinium Elatum-Hybride ‚Blauwal‘ ist ein Rittersporn in einem leuchtend-ultramarinblau. Er wird 180cm hoch.
Foto oben: Delphinium Elatum-Hybride ‚Finsteraarhorn‘ wurde 1934 von Karl Foerster gezüchtet. Er zeigt sich als edler Klassiker mit tief violettblauen, traubenartigen Blüten im Beet. Höhe 160cm.
Foto oben: Delphinium Elatum- Hybride ‚Firnglanz`hat eine hellblaue Blüte mit einem rosa Hauch. Diese Sorte wird 170cm hoch.
Foto oben: Delphinium Elatum- Hybride ‚Perlmutterbaum‘ ist eine Hybride mit hellblau-rosa Blüten und wird 170cm hoch
Foto oben: Delphinium Elatum-Hybride `Tempelgong`hat halbgefüllten dunkelviolette Blütenrispen und ird 170cm hoch.
Foto oben: Delphinium Belladonna-Hybride ‚Atlantiseine neuere Sorte aus dem ehemaligen Foerster-Betrieb. Sie wird nur 80 cm Wuchshöhe hoch ist dafür jedoch standfest und formschön. Sie ist zuverlässlich, gesund und remontiert willig.

 

Foto oben: Delphinium Elatum-Hybride ‚Berghimmel‘ in diesem himmlischem Blau ist eine der ältesten noch erhaltenen hohen  Foerster-Sorten. Aufgrund ihrer klaren, hellblauen Blüten ist sie sehr wertvoll.
Foto oben: Delphinium Elatum-Hybride ‚Blaustrahl‘ wird 160cm hoch und hat leuchtend blaue Blüten mit einer leichten violetten Zeichnung und einem schwarzen Auge.

Rittersporn erfolgreich im Garten kultivieren

Auch wenn Rittersporn für so manchen Liebhaber dieser stolzen Staude eine Herausforderung ist, lässt der sich erfolgreich im Garten verwenden.

Ich möchte dich ermutigen und dir zeigen, was wichtig ist:

  • die richtige Sortenwahl: Verzicht auf die in Gartenmärkten meistens angebotenen gefüllt blühenden, vielfarbigen Rittersporne der Pacific-Gruppe. Diese sind nur kurzlebig und nicht genügend winterhart. Stattdessen in anerkannten Staudengärtnereien nach den bewährten Foerster-Sorten fragen.
  • Frühzeitige Schneckenbekämpfung bereits Ende Februar/Anfang März, wenn die ersten Triebspitzen erscheinen. Wird kein Schneckenkorn gestreut, kann es zum Totalverlust der Stauden führen, da sich der Rittersporn nach Fraßschäden schlecht regeneriert.
  • Richtige Standortwahl, das bedeutet: tiefgründiger, lockerer, durchlässiger Boden. Leichter Streuschatten verhindert ein zu schnelles Austrocknen der Erde, da der Rittersporn empfindlich auf Wassermangel reagiert. Regelmäßiges Wässern in langen Hitze und Trockenperioden ist notwendig. Staunässe im Winter vermeiden, die Gefahr des Verfaulens der Rhizome besteht.
  • Düngung: bewährt hat sich das Einarbeiten von verrottetem Pferdemist im Frühjahr, nach dem Rückschnitt Ende Juni gerne auch nochmal eine Flüssigdüngung mit einem organisch-mineralischem Präparat
  • Pflanzung: eine zu dichte Pflanzung fördert die Neigung zu Mehltau, deshalb auf genügend Abstand zwischen den Pflanzen achten. Achtung! Bei Neu- und Umpflanzung entweder das zeitige Frühjahr oder die Zeit nach dem sommerlichen Rückschnitt nutzen. Herbstpflanzung mag der Rittersporn nicht, denn er bildet dann keine Wurzeln mehr und die Pflanze geht ein. Wenn die Wuchskraft nachlässt, muss die Staude geteilt werden, spätestens nach 3 – 4 Jahren
  • Falls Sämlingsaussaat beabsichtigt ist, dann den ausgereiften Samen von ausgewählten bewährten Sorten gewinnen und frühzeitig aussäen, denn die Keimfähigkeit lässt schon nach wenigen Wochen nach

In meinem Garten wachsen die Rittersporne gut und ich habe inzwischen  Lust und Spaß an der Vermehrung gefunden. In Zusammenarbeit mit der Staudengärtnerei Klenart in Erfurt betreibe ich seit etwa 4 Jahren die züchterische Bearbeitung und Vermehrung geeigneter Anwärter für neue Delphinium Sorten.

Hier möchte ich meine Sorten, die auf der Selektionsfläche der Gärtnerei Klenart aufgepflanzt sind, einmal vorstellen:

Blauer Schatz der Gärten*

K. Foerster war einer der bedeutendsten Staudengärtner Der Blauer Schatz der Gärten ist eines seiner Meisterwerke. Rittersporn spiel in diesem Werk eine besondere Rolle.

Delphinium 101*

Dieses Buch ist in englisher Sprache. Der Autor Serhii Korniichuk beschreibt die Sorten und Kultur des Rittersporns.

 

Seit 2021 bin ich Mitglied der Gesellschaft der Staudenfreunde und habe die Absicht, eine Fachgruppe Delphinium zu gründen.

Auch habe ich bereits eine Gruppe Delphinium bei Facebook gegründet. Welches Ziel wird mit der Gründung dieser Fachgruppe verfolgt?

Tatsache ist, dass einerseits der Rittersporn eine wichtige Leitstaude des Frühsommers mit einem außergewöhnlichen Farbspektrum ist, andererseits aber seine Kultur in der Vergangenheit problembehaftet war und immer noch ist. Deshalb erfordert es, diese Staude verstärkt in den Fokus zu rücken.

Zunächst kommt es darauf an, unter den Rittersporn-Liebhabern Klarheit über die Sortenwahl zu schaffen (Verzicht auf D. Pacific-Hybriden).

Karl Foerster schrieb:

“ Die Sorte ist das Schicksal Deines Gartens“.

Zum anderen müssen Pflegefehler deutlich benannt werden. Oft sind dies die falsche Pflanzzeit, der falscher Standort, Mangel in Düngung und Wässerung, falscher Zeitpunkt der vegetativen Vermehrung.

Dann muss das Schädlings = Schneckenproblem besprochen werden.

Und schließlich, eigentlich das perspektivische Hauptziel:

Ermutigung der Ritterspornfreunde, selbst durch gezielte Sämlingsauslese neue, vitale Sorten in klaren, reiner Farbgebung nach den strengen Foersterschen Auslesekriterien zu erzeugen.

Wenn du dich angesprochen fühlst und denkst, du könntest etwas in der Gruppe beitragen, dann findest du hier Kontakt zur  Gruppe Delphinium bei Facebook. 

Euer Hermann 

 

Ach dieses Blau…. Da kommt man schon ins Schwärmen. Und deine neuen Sorten sehen sehr vielversprechend aus. Wer weiß, vielleicht wachsen sie ja auch bald in unseren Gärten. Vielleicht hast du jetzt auch Lust, dir für deinen Garten, vielleicht passend zu Rosen, dir Rittersporne zu pflanzen. Hermann möchte ich ganz herzlich danken!

Bleib natürlich kreativ auch in 2021

deine Petra

 

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