Rosen sind seine Passion. Sie auf natürlichste gärtnerische Weise zu verwenden seine Mission … und klar erkennbare Leidenschaft.

 

Heiko Hübscher ist seit 2001 als Gärtnermeister im Rosengarten Zweibrücken angestellt. Zunächst arbeitete er bei der Stadtverwaltung, seit 2004 ist er als verantwortlicher Ausbildungsmeister für die Pflege im Park zuständig.

Ich habe ihn besucht, um etwas von ihm zu lernen. Ich wollte wissen, wie man erfolgreich biologisch mit Rosen gärtnert. Auch war ich neugierig, ob ich hier schöne und funktionierende Rosen- und Stauden-Kombinationen entdecken kann, die mir so oft in den Rosengärten fehlen.

Als Heiko Hübscher seine Arbeit im Rosengarten Zweibrücken begann, fand er einen klassischen Rosengarten mit vielen Rosensorten vor. Der Garten wurde konventionell bewirtschaftet. Es gab einen großen Pflanzenschutzeinsatz mit Insektiziden und Fungiziden – genau genommen regierte hier der ganz normale chemische Rosenpflegewahnsinn.

Loskommen vom chemischen „Pflanzenschutz“

 Das mit der Chemie musste er ändern, unbedingt. Er erinnerte sich an seine Meisterschule, die er 1993 besuchte. Dort war ihm die Idee eines giftfreien Gartens begegnet, die ihn nicht mehr losließ.

Er war sich sicher, es geht nur nach dem Motto:

„Die Prozesse der Natur muss man akzeptieren. Man muss mit ihnen arbeiten und nicht gegen sie.“

Zu Beginn war nicht nur der chemische Einsatz immens. Es gab ein schier unüberschaubares Rosensortiment mit vielen Einzelstücken, darunter auch nicht immer gesunde Sorten. Das Staudensortiment dagegen zählte höchstens 40 bis 50 Arten.

Im Fokus stand für ihn, nach gesünderen Rosensorten zu suchen und so kränkelnde Züchtungen zu ersetzen. Das allein war eine Maßnahme, die den Pflanzenschutz erheblich vereinfachen würde. Das Sortiment an Begleitpflanzen sollte ebenfalls erweitert werden. Für die Königin Rose suchte er also ihren Hofstaat zusammen. Auf der Suchliste standen besonders mehrjährige Stauden ganz weit oben.

Am Anfang gab es die Idee, dass alles zeitgleich mit den Rosen blühen sollte. Das hat sich etwas gewandelt. Da Rosen, wenn sie blühen, schon allein schön aussehen, sollten die staudigen Begleiter eher akzentuieren oder entweder vor oder nach der Rosenblüte die Beete dominieren.

Wenn viele öfter blühenden Rosen im Hochsommer nach dem ersten Flor eine kleine Pause machen und einmal blühende Rosen verblüht sind, dann sollte der Platz blühend bestückt werden. Die Rosen im Jahresverlauf zu umspielen, war die Vorstellung von der perfekten Rosen-Stauden-Kombination.

 

Foto: Sylvia Knittel

Seit 2011 im Biobetrieb

Im Rahmen der Privatisierung des Rosengartens Zweibrücken im Jahr 2011 wurde der Garten komplett auf Biobetrieb umgestellt. Das gelang bis heute nahezu durchgängig durch folgende Maßnahmen:

  • Schnecken – Hier machen wir eine Ausnahme, denn sie sind sehr hartnäckig. Leider sind viele Stauden für diese Weichtiere eine echte Delikatesse. Daher lässt sich auf Schneckenkorn nicht völlig verzichten, denn der probeweise Einsatz von Laufenten hat sich in diesem Park nicht bewährt.
  • Düngung – Gedüngt wird ausschließlich organisch. Hier wird Vieles ausprobiert: Etwa die Produkte „Oscorna“ oder „Cuxin“ und Düngevarianten werden beobachtet und weiter entwickelt. Was ist wann am einfachsten anzuwenden? Das wird immer wieder geprüft und dokumentiert. Das gilt auch für die Dosierung. Diese Erkenntnisse werden nicht nur intern festgehalten – als tollen Service werden sie – nach Anfrage von Interessierten – papierlos per Mail gerne weitergegeben.
  • Pflanzenschutz – Das Pflegeteam versucht durch den gezielten Einsatz von Pflanzenstärkungsmitteln einen Rhythmus zwischen Mai und September von 14 Tagen einzuhalten. Die Herausforderungen sind, die Anfälligkeit von Mehltau, Falschem Sternrußtau und anderen Krankheiten so sanft und natürlich wie möglich in Schach zu halten.
  • Sortenauswahl – Die Sortenauswahl spielt eine zentrale Rolle bei der Vermeidung chemischer Mittel. Im Rosengarten Zweibrücken wurde aber erst versucht, auch schwächelnde Sorten auf biologisch-verträgliche Weise über den Sommer zu bringen und tatsächlich hat man dort schon viele Sorten, die als nicht so gesund gelten, mit natürlichen Maßnahmen zu einer ausreichenden bis sehr guten Gesundheit gebracht.

Hauptsache gesund

… aber ab wann gilt eine Rosensorte als gesund?

 

Heiko Hübscher würde eine Sorte als gesund bezeichnen, wenn sie den September mit nennenswert gesundem Laub erreicht. Die Rose ist schließlich ein laubabwerfendes Gehölz. Wenn im September dann ein lichter werdendes Gehölz in Augenschein genommen wird, ist das eher normal. Sie hat ihren Job für dieses Jahr getan. Dann darf sie auch etwas schütter werden.

Die Rosensichtung im Garten ist ein wesentlicher Teil der Orientierung für die Entwicklung des Gartens. Zweibrücken ist ein Rosenneuheiten-Garten, in dem bereits seit 1914 Rosenneuheiten gezeigt werden.

Schon1916 kam die erste Aufforderung vom Rosenzüchter Lambert, gewisse Rosen aus dem Rosensortiment zu entfernen und durch seine Neuheiten, die wesentlich besser wären, zu ersetzen.

Dieses Streben stets gute Sorten zu zeigen, wird seit jeher großgeschrieben. Die Eigensichtung umfasst mindestens 10 bis 15 Durchgänge. Auch die Mitarbeiter sind sensibilisiert. Wenn ihnen beim Pflegen auffällt, dass an einer bestimmten Stelle eine tolle Rose wächst, dann wird das entsprechend vermerkt.

Das aufmerksame Team verbindet sehr viel mit den Rosen – und das ist sichtbar.

“ In diesem Garten ist jeder mit Herz und Seele dabei.“

 

Foto: Sylvia Knittel

 

Test auf Schattenverträglichkeit

Eine reine Sammeltätigkeit von Rosen ist hier nicht angesagt. Alle Rosensorten werden immer wieder auf Herz und Nieren geprüft. Neu aufgepflanzte Kandidaten werden mindestens an zwei Orte im Garten gesetzt und beobachtet.

Besonders robust erscheinende Rosen werden einfach mal in den Halbschatten – also einem Platz wo nicht den ganzen Tag lang die Sonne hinscheint, sie aber mindestens fünf Stunden freie Bahn hat. Hier wird beobachtet, ob die Rosen noch willig blühen, oder sie sich beispielsweise legen, weil die Triebe dort zu schwach werden. Ist diese Hürde erfolgreich gemeistert, geht das Team noch einen Schritt weiter. Die Rose wird nun an einem Ort aufgepflanzt, wo es nur drei oder vier Stunden Sonne gibt. Wenn eine Rose sich dann noch vital zeigt, können entsprechende Empfehlungen für interessierte Besucher ausgesprochen werden.

Auch hier gibt es einen Sevice. Wenn jemand kommt, der meint, er hätte keinen optimalen Rosenstandort, möchte aber dennoch Rosen pflanzen, wird die Liste mit den passenden, in Zweibrücken dahingehend ausprobierten, Sorten per Mail verschickt.

 

Düngen? Aber natürlich!

Heiko Hübscher düngt vorzugsweise mit dem Organischen Dünger „Oscorna“. Der besteht aus Blutmehl, Knochenmehl, Traubenkernschrot und als Phosphat- Lieferant. Am liebsten sagt er, ist ihm sogar der „OscornaRasendünger“ – und das ist kein Druckfehler! Den findet er von der Zusammensetzung her optimal. Klar, dass er ihn auch für den Rasen verwendet.

Organischer Dünger wird durch die Bodenlebewesen umgesetzt. Ganz langsam fließt er ins Erdreich und wird verfügbar. Gedüngt wird in Zweibrücken das erste Mal etwa im Mai, deutlich nach dem Rückschnitt. Den Zeitpunkt für die erste Gabe im Jahr bekommt man gratis durch einen Hinweis aus der Natur. Die Rose wächst ab 10 Grad Celsius Bodentemperatur, Rhabarber ab 8 Grad Celsius. Wenn der Rhabarber wächst, ist demnach auch bald richtige Zeitpunkt zum Düngen gekommen – dann ist auch die Mikrofauna und –flora im Boden bereit, die Düngegaben für die Pflanzen aufzuschließen.

Zwei Düngungen gibt es insgesamt im Jahr. Die erste Düngergabe von 150 g/m² genügen der Rose lange bis in den Herbst. Nur Stickstoff muss nachgelegt werden, und so werden ein weiteres Mal Hornspäne mit 50g/m², das ist etwa eine Handvoll, ausgebracht.

Foto unten: Sylvia Knittel

Keine klassische mineralische Düngung

Eine mineralische Düngung ist hier in diesem Garten passé. Hierfür gibt es einen triftigen Grund: Die Nährsalze sind ohne Zwischenstation durch das Bodenleben verfügbar und lassen es nicht nur verhungern, sondern puschen ungefiltert das Wachstum.

„Mineraldüngung heißt Schubdüngung“

 

Die Rose schießt lange Rosentriebe im Frühjahr mit weichen Pflanzenzellen – und das führt zu Mehltau. Der der Zelldruck sinkt und die Pflanze kann nicht genug Wasser nachführen. Die Folge ist, dass die Zellhaut schlaff wird, und die Pflanze infiziert sich leicht.

Heiko Hübscher und sein Team schwören daher auf langsames Wachstum, das durch organischen Dünger gegeben ist. Bodenuntersuchungen haben immer wieder gezeigt, dass „seine“ Werte ideal für die Rosen sind.

Er ist sicher, je langsamer und stabiler eine Rose gewachsen ist, desto weniger bildet sich Mehltau. Sie blüht einfach gesünder. Klar ist, die Zellwandstärke auch eine genetische Sache ist, denn leider gibt es anfällige Rosen die von ihrer genetischen Konstitution Pilzkrankheiten wenig entgegen setzen.

 

Kompost und Mulch?

Es gibt noch eine weitere Wohltat für die Rosen: Alle drei bis vier Jahre bekommen sie eine Kompostgabe zwischen drei bis fünf Liter Kompost pro Quadratmeter. Das ist relativ wenig und entspricht einer Bodenbedeckung von 2 cm. Mehr will die Rose nicht, sie selbst produziert ja von Natur auch keine großen Blattmassen.

Wenn man das Laub einer Rose kompostieren würde, käme nach vollzogener Umsetzung nur ein Händchen voll Kompost heraus. Dementsprechend wenig organische Masse wird nachgeliefert.

Was würde eigentlich passieren, wenn man stark mulchen würde? Als Staudengärtnerin ist mir diese Maßnahme sehr geläufig und ich möchte wissen, ob Rosen damit auch gefördert werden.

Die Rosenexperten-Antwort lautet: Dann würde sich die Rose diesen oberen, gemulchten Wurzelraum erobern. Sie macht es sich eben gerne bequem. Das heißt, sie würde ihre Wurzeln stark an die Oberfläche bringen. So wird sie vom Tiefwurzler zum Flachwurzler und wäre extrem wärmeempfindlich, was sie normalerweise nicht ist. Mit anderen Worten:

„Mulchen gehört nicht zu einem guten Pflegeprogramm für Rosen.“

Sind Sie Öko-Vorbild Herr Hübscher?

Es ist sehr klar zu erkennen, dass das Konzept, den Rosengarten auf Bio-Basis zu pflegen und zu versorgen, bestens funktioniert.

Warum gibt es so wenige andere Gärten, die auch diesen erfolgreichen Weg gehen?

Bislang hat der Rosengarten in Zweibrücken in Deutschland weitestgehend ein Alleinstellungsmerkmal in Bezug auf die ökologische Bewirtschaftung. Lediglich in Österreich kenne ich noch einen Garten, in dem ähnlich gewirtschaftet wird. Die anderen Gärten und Parks haben sich bislang vielleicht einfach noch nicht getraut, diesen Schritt zu gehen. Sie befürchten, wenn sie auf Spritzmittel verzichten, würde es nicht funktionieren und die Besucher würden die Schwächen im Garten sofort erkennen. Für jeden Verantwortlichen eines öffentlichen Gartens ist das feilich ein hohes in Risiko!

Heiko Hübscher hat eine andere, ganz klare Haltung. Gärtner haben die ureigenste Aufgabe, gärtnerisches Wissen zu vermitteln. Es spielt keine Rolle und ist sogar schrecklich, wenn man als Gärtner nur noch wissen muss, wo es das beste Spritzmittel zu kaufen gibt.

„Das ist kein gärtnerisches Wissen, das ist Chemiker-Wissen.“

Ähnlich stellt er sich der Diskussion, was das beste Bewässerungssystem ist. Als Gärtner würde er am liebsten laut losschreien und es platzt aus ihm heraus:

Wir Gärtner müssen erstmal nicht alle Bewässerungssysteme kennenlernen! Nein, wir müssen wissen, welche Pflanze mit Hitze bzw. Trockenheit wie zurecht kommt – und entsprechend die Pflanzkonzepte und Pflegemaßnahmen angleichen.

Das ist doch der einzig mögliche Ansatz. Und deshalb sollten das Wissen und die Gartenentwicklung dahin gehen, genau dieses Potential zu nutzen. Es gibt so viel Material, was die Natur bietet.

 

„Die Aufgabe des Gärtners ist es, die Zusammenhänge der Natur zu begreifen, zu lernen und entsprechend zu reagieren.“

Foto oben: Sylvia Knittel

Was blüht uns heute, was morgen?

Natürlich möchte ich von Heiko Hübscher noch wissen, wie er die Entwicklung in der Rosenzüchtung sieht?

Seiner Einschätzung nach, geht es in die Richtung, dass Rosen hitzetoleranter werden. Sie sollen lange Trockenzeiträume besser überstehen. Auch Blütenstabilität in der Sonne und die Insektenfreundlichkeit spielen künftig eine größere Rolle als bisher. Es gibt Edelrosen mit fast gefüllten Blüten, die aber trotzdem Pollen produzieren. Das sind Eigenschaften, an denen man erkennt, dass auch eine gefüllte Blüte ihre Berechtigung hat, wenn sie ihre Funktion in der Natur erfüllt. Die hervorragenden Züchtungsergebnisse, die in dieser Liga weiter entwickelt werden, machen einfach nur Freude.

Aber leider gibt es auch eine andere Entwicklung: Rosen müssen immer kompakter aussehen. Sie sollen blühend und im Verkaufstopf perfekt aussehen. Solche Pflanzen sind beim Verkauf freilich ideal, aber oft im Garten schwierig zu verwenden. Wenn jede Rose jedes Mal nach dem Schnitt kompakt bleibt, ist das im Garten in der weiteren Entwicklung eher negativ. Die Pflanzen sollen sich entwickeln, bestocken und an Volumen zunehmen, sie sollen nicht durch den jährlichen Rosenschnitt derart zurückgesetzt werden. Ziel sollte sein, auch über das Heer der kompakten Beetrosen hinaus Strauchrosen zu haben, die mindestens 1,20 m groß werden, damit ordentlich was wächst im Beet. Das wäre für die rosenbegeisterten Verwender wünschenswert.

 

Foto: Sybille Pietreck

Wie vergesellschafte ich Rosen am besten?

Zum Schluss wollte ich dann doch nochmal unbedingt wissen, was aus der Sicht eines Rosenexperten wichtig wäre, wenn man Stauden und Rosen kombinieren möchte. Hier gab es drei wesentliche Punkte:

Zum einen muss man die Wurzelräume zwischen Rosen und Stauden strikt getrennt halten, da die Nährstoffansprüche nicht selten unterschiedlich sind. So ist eine gezielte, bedarfsgerechte Düngung dennoch möglich.

Dann dürfen Rosen niemals direkt bis zur Pflanze hin unterpflanzt werden – nicht einmal mit Blumenzwiebeln. Rosen behagen enge Umarmungen ganz und gar nicht.

Am interessantesten fand ich seine Haltung zur Anordnung der Rosen: Heiko Hübscher verwendet die Rosen am liebsten zweireihig, etwa als Band oder Drift. Er hat nämlich festgestellt, dass bei einer drei- oder mehrreihigen Pflanzung, etwa in Flächen oder Karreés, die Rosenpflanzen im Zentrum allmählich ins Hintertreffen geraten und verkümmern – sie sind von den Rosenkonkurrentinnen extrem stark bedrängt. Deshalb sollten Rosen so gepflanzt werden, dass sie grundsätzlich mindestens eine äußere freie Seite haben und auch eine Staudenpflanzung nicht nahtlos dort anschließt. Das gibt die dauerhaftesten Kombinationen.

Das alles waren für mich als Staudenverwenderin und „Rosenneuling“ durchweg neue, sehr interessante, wichtige Informationen und ich danke Heiko Hübscher an dieser Stelle sehr herzlich dafür, dass er Rede und Antwort gestanden hat. Auf alle Fälle hat sich dieser Besuch hier gelohnt und ich bin sicher, dass jeder, der mit offenen Augen Zweibrücken erlebt, hier ebenfalls viel registrieren und lernen können.

Und weil der Kontakt so angenehm und sympatisch war, haben Heiko Hübscher und ich beschlossen, gemeinsam einen Rosengarten in Zweibrücken anzulegen und zwar den „Rosen-Allianz“ Garten (so heißt mein neuer Kurs in Kooperation mit Kordes Rosen). Demnächst erfährst du hier etwas über die Entstehung.

 

 

PS: Übrigens, war ich inzwischen mit einem Mini-Filmteam Sabine Zessin und Stefan Schulze (Zessin-TV) in Zweibrücken. Dort entstanden zahlreiche kleine Kurs-Filme für meinen zweiten Online Kurs „Rosen-Allianz“.

Heiko Hübscher verrät uns sein Know How. Er weiß, wie man mit Rosen biologisch gärtnert und was beim Anlegen eines Gartens zu beachten ist. Ein Rosengarten ohne Chemie! 

Der Kurs „Rosen-Allianz“ entsteht in Kooperation mit Kordes Rosen und startet im Februar 2021.

Hier erfährst du alles über den Rosengarten Zweibrücken.

Möchtest du noch mehr über Rosen erfahren? Dann lies auch „Kordes Rosen – Wie züchtet man eine Rose Herr Proll?“

 

Bis dahin bleib natürlich!

rosige Grüße Petra

 

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