Braune Ödnis statt üppiger Blütenpracht?

Mit diesen Pflanzen für den trockenen heißen Standort blüht Dein Garten schnell wieder auf.

Lass deinen schattigen Garten zu einem besonderen Ort werden. Hast Du Schatten im Garten und weißt nicht was und wie Du pflanzen sollst… Dann zeige ich dir hier tolle Pflanzen, solche die im Schatten wachsen. Blumenzwiebel, Stauden mit besonderen Früchten, ornamentale Blattschmuckpflanzen, subtil geformte Blütenpflanzen sowie zarte Gräser. Richtig kombiniert entsteht etwas Großartiges – ein spannendes Mosaik aus Blüten und Blättern. 

Blumenzwiebel für den Frühling im Schatten:

Corydalis solida ssp. solida – Gefingerter Lerchensporn Im zeitigen Frühling treibt das graugrüne, farnartige Laub aus der Erde. Aus ihnen entwickeln sich traubigen Blütenstände mal in weiß, mal hell oder mal dunkelrosa. Nach der Blüte zieht der Lerchensporn sich in die Erde zurück, wo er mit seinen kleinen Knollen bis zum nächsten Frühling überdauert. Ameisen sorgen für eine Verbreitung des Lerchensporns.

Eranthis hyemalis – Winterling der gelbe duftende Frühblüher mit grüner puschliger Halskrause trotzt Schnee und Kälte. Er ist einer der ersten unter den Zwiebelblumen. Besonders mag ich es, wenn die leuchtend gelben Blüten im Schnee hervorstrahlen. Großartig ist es, dass Winterlinge immer mehr werden im Garten, wenn sie sich wohl fühlen. Dazu benötigen sie einen frisch feuchten Boden im Halbschatten.

Anemone blanda White Splendour- Weiße Frühlings-Anemone. Hast Du schon mal die Weiße Frühlingsanemone in die Erde gebracht? Ja… dann weißt Du wie schwierig es ist die kleine Knolle von einem Erdkrümel zu unterscheiden. Diesen weicht man am besten vorher in lauwarmes Wasser. So gelingt das Ansiedeln der strahlend schönen Frühlingsschönheit besser. Die Anemone wächst am liebsten in warmen locker humosen Waldböden.

Farne für eine magische Atmosphäre im Schattengarten: 

hyllitis scolopendrium – Hirschzunge
Der einheimische Farn eignet sich für feuchte, schattige Steingartenpartien, die etwas kalkhaltig sein sollten. Er wächst sogar in tieferen Schattenlagen in durchlässigen Laubhumusböden. Auch unter Gehölzen fühlt sich die Hirschzunge wohl. Die Wedel sind ungefiedert und wirken ledrig. Der Wuchs ist aufrecht und trichterförmig. Schöne Kombinationen entstehen mit anderen Farben aber auch mit Schattengräser wie Seggen oder Haselwurz.

Adiantum venustum – Himalaja-Venushaar-Farn  Dieser hübsche, winterharte Farn, wirkt aufgrund der filigranen Wedel sehr zart. Der Venushaarfarn braucht eine Zeit, um sich zu etablieren. Jedoch dann, einmal eingewachsen, breitet er sich allmählich aus und braucht entsprechend Platz. Im lichten Schatten kann gut er als filigraner, wintergrüner Bodendecker eingesetzt werden. Er bevorzugt einen frischen, gut durchlässigen und eher kalkarmen Boden.

Osmunda regalis – Königsfarn  Der majestätischste aller Farne… und er ist auch noch heimisch! Mit seinen großen goldbraunen Sporenwedeln steht er am besten einzeln. Dort benötigt er viel Platz. Wenn er sich wohlfühlt kann er zudem auch sehr alt werden. Er benötigt eine gewisse Luftfeuchtigkeit und fühlt sich auf feuchtem, kalkarmem Boden wohl. Beeindruckend ist der jährliche Austrieb der Sporenwedel. Im Herbst leuchtet er in einem Goldgelb, das oft wochenlang.

Matteuccia struthiopteris – Straußenfarn, Trichterfarn  Der Straußenfarn benötigt viel Platz und ist daher nichts für kleinere Gärten. Er verbreitet sich durch Ausläufer. Hat man Platz im Garten, kann er sehr beeindruckend und völlig unkompliziert sein. Besonders schön ist das filigrane hellgrüne Laub in Trichterform. Im Winter schmücken die braunen Sporenwedel. Da er sehr wüchsig ist, kombiniert man ihn am besten mit ebenbürtigen Pflanzen, wie mit der Elfenblumen.

Dryopteris dilatata Crispa Whiteside – Krauser Dornfarn Besonders auffällig ist das gefiederte und gekräuselte Laub des Krausen Dornfarn. Seine Wedel sind ein Blickfang im Garten. Vor allem im Kontrast zu anderen, insbesondere großblättrigen Blattformen und Blattoberflächen, wie Lungenkraut, Tafelblatt oder Rodgersien bringt dieser Farn Spannung ins Beet. Der Standort sollte eher feucht und humos sein. Dieser Farn sieht in kleinen Gruppen besonders schön aus.

Adiantum pedatum – Pfauenradfarn Dieser filigrane Farn hat besonders geformtes Laub, welches ihm den Namen Pfauenrad- oder Hufeisen-Farn eingebracht hat. Einmal etabliert, ist er äußerst langlebig. Zunächst braucht er etwas Anlaufzeit bis er sich ansiedelt, bildet dann aber ansehnliche Bestände. Dieser Farn ist für luftfeuchte, locker-humose, kalkarme, geschützte Standorte im Halbschatten geeignet. Dort wächst er zum Beispiel mit Christrosen.

Stauden im Schatten mit schönen Früchten:

Actaea pachypoda – Weißfrüchtiges Christophskraut Das Highlight dieser Halbschattenpflanze ist der weiß leuchtende Beerenschmuck.  Das weißfrüchtige Christophskraut sollte man nur pflanzen, wenn es nichts ausmacht, dass seine Beeren giftig sind. Getragen werden sie von dekorativen roten Stängel getragen. Das gefiederte Laub ist ansehnlich und mit der Zeit bildet die Pflanze in frischen humosen Böden stattliche Büsche.

Aralia californica – Stauden-Aralie Imposant und ein Riese im Schatten ist die Staudenaralie. Sie hat große ornamental gefiederte Blätter und beeindruckende Blüten. Diese werden später zu kugligen dunkelroten Früchten. Diese sind allerdings giftig. Die Größe macht die Pflanze wertvoll, da es nur wenige hohe, üppige Solitärstauden für den Schatten gibt. Sie benötigt allerdings viel Raum und ist daher eher für größere Gärten geeignet. 

Arum italicum ssp. italicum Pictum – Geaderter Aronstab Auch hier gilt; schön aber giftig! Eine tolle Blattschmuckpflanze im Herbst und Winter! Denn das Besondere ist der grandiose Auftritt in der kalten Jahreszeit. In den Sommermonaten zieht sie sich in die Erde zurück. Attraktive pfeilartige Blätter mit schöner Zeichnung und knallrote auffällige Beerentrauben erscheinen im Herbst. Der Standort soll warm, humos und nicht zu schattig sein.

Lunaria rediviva – Ausdauerndes Silberblatt, Mondviole Eine Pflanze, die an Kindheit erinnert. Damals als Trockenblume von der zweijährigen Art, ist dies nun eine Staude mit einem Pergament-ähnlichen Fruchtschmuck, der der Modepflanze von damals in nichts nachsteht. Die Mondviole blüht und duftet im Frühling und lässt sich mit Tulpen oder Wolfsmilch hervorragend kombinieren. Sie wächst halbschattig bis schattig und mag es ehr frisch bis feucht im Boden.

Diphylleia cymosa-Schirmblatt Diese Staude für den Schattengarten ist ein echter Amerikaner. Sie blüht im Mai und Juli. Ihr Highlight jedoch, sind die schönen blauen Früchte, die an einer Dolde angeordnet sind. Mit den 30 bis 60cm hohen schirmartigen Blättern kann man schöne Gruppen setzten. Besonders schön ist der Kontrast zu anderen Laubformen. Das Schirmblatt ist noch nicht sehr verbreitet, was sich unbedingt ändern sollte.

Duchesnea indica – Schein Erdbeere oder Trug-Erdbeere Die kann man in der Tat verwechseln! Ganz ähnlich wie die Erdbeere sieht die Schein Erdbeere aus. Allerdings gibt es einen Unterschied und der ist bitter. Die Frucht schmeckt nicht süß und ist ungenießbar, aber nicht giftig. Tröstlich wie die Tatsache, dass die schöne Scheinerdbeere ein hervorragender Ausläufer bildender Bodendecker ist. 

Stauden mit ornamentalem Laubschmuck

Pulmonaria Hybride Benediction – Lungenkraut  Was ist ein Frühling im Schatten ohne das in jeder Form strahlende Lungenkraut. Dezent getupfte dunkelgrüne Blätter und darüber eine strahlend blaue Blüte im April/Mai – einfach zauberhaft. Primeln, Frühlingsplatterbsen sind schöne Partner für den sonst viel zu wenig beachteten Frühblüher.  Das Lungenkraut liebt es nicht zu trocken. Schneide die Pflanze nach der Blüte komplett zurück.

Rodgersia pinnata Chocolate Wings – Fiederblättriges Schaublatt Ein großartiges Schauspiel bietet das Schaublatt im Frühling. Dann treiben die Blätter in einem spektakulären schokoladen-braunrot aus. Dieselbe Farbe erfreut den Betrachter im Herbst, wenn die Pflanze sich erneut färbt. Denn dazwischen im Sommer ist sie grün. Das Schaublatt blüht rosa. Die Blüten sind ein schöner Kontrast zu dem ornamentalen gefiederten Laub.

Tiarella cordifolia – Schaumblüte eine reiche Blüte und schönes Laub hat dieser hübsche aber nicht aufdringliche Bodendecker. Viele Sorten sind durch Kreuzung in den letzten Jahren entstanden. Im Frühling bietet die Schaumblüte einen grandiosen Anblick. Dann erscheinen puschelige Blütenwalzen in weiß oder rosa über das dichte Blätterkleid. Das Laub ist oft wintergrün und färbt sich im Winter.

Hosta Hybride Patriot – Weißrand-Funkie Fast unüberschaubar ist mittlerweile das Hosta Sortiment. Es gibt viele Größen, Formen und Farben. Funkien können sehr langlebig sein. Im Garten treiben diese prachtvollen Pflanzen spät aus. Um diese Zeit zu überbrücken, kann man Frühlingszwiebelblumen um die Funkien setzten. So lässt sich diese Zeit gut überbrücken. Funkien lieben einen locker humosen Boden mit ausreichend Feuchtigkeit. 

Begonia grandis ssp. evansiana – Japan-Schiefblatt, Stauden-Begonie Früher hätte ich mich nicht getraut diese Begonie zu pflanzen. Aber sie ist bei uns einigermaßen winterhart, wenn man ihr etwas Laub gibt. Mit ihr pflanzt man Exotik in den Garten. Sie erfreut mit einer rosa Blüte im Sommer bzw. Herbst, was das Blühspektrum erweitert. Die Begonie benötigt einen frischen, humosen Boden in halbschattiger Lage. 

Rodgersia aesculifolia Irish Bronze – Kastanienblättriges Schaublatt Generell ist das Schaublatt sehr zuverlässig, anspruchslos und langlebig. In seiner Heimat wächst die Art an feuchten Flußrändern. Das verrät auch schon etwas über die Bedürfnisse. Das Schaublatt möchte auch im Garten einen frischen bis feuchten Standort. Die bronzefarben getönten Blätter sind imposant. Die cremfarbende Blüte dazu ein wahrer Schmuck.

Boehmeria tricuspis – Ramie Wunderschön zu Elfenblumen passt die brennnesselblättrige Ramie. Mit ihren attraktive rötlichen Stielen, den besonders geformten Laub und den fadenartig elegant überhängenden Blüten ist die Pflanze ein Highlight in jedem schattigen Naturgarten und sollte mehr Verbreitung finden. Die Ramie wird 50 cm hoch und liebt einen frischen, absonnigen Standort. 

Heucherella alba Solar Eclipse – Bastardschaumblüte Dieser hübsche Bodendecker mit dem Namen Heucherella ist eine Kreuzung. Die Eltern sind Heuchera (Purpurglöckchen) und Tiarella (Schaumblüte). Wie bei einer Sonnenfinsternis verdunkelt die rotbraune Mitte das limettengrüne Blatt. Heucherella wächst kompakt. Die schaumigen Blüten erscheinen im Mai und sind cremeweiß.

Polygonum microcephala Red Dragon – Buntblatt-Knöterich Mit etwas Winterschutz (Reisig oder Laub) wächst diese schöne Blattschmuckstaude in unserem Schattengarten. Die äußerst eleganten Blätter sind exotisch anmutend und gezeichnet. Von September bis Oktober schweben über den Blättern weiße Blütenrispen. Am besten pflanzt man den Knöterich im Frühjahr. 

Blüten für den Schatten:

Astrantia major Rosensinfonie – Große Sterndolde Die Sorte Rosensymphonie ist eine robuste Sämlingssorte. Sie variiert rosa Farbtönen und ist ideal für ein zartes flirrendes Farbenspiel. Sterndolden wachsen auf absonnigen nicht zu trockenen Pflanzplätzen. Sie passen zu großen Blattschmuckstauden und bilden einen schönen Kontrast. Ein Rückschnitt fördert die Nachblüte.

Polygonatum biflorum – Großes Salomonssiegel Einmal eingewachsen bildet die nordamerikanische Staude durch Ausläufer große Teppiche. Die Wuchsform ist elegant. An den Trieben hängen weiße Blütenglöckchen. Besonders schön wirken Bestände unter Laubgehölzen im lichten Schatten. Dort schmückt der Salomonsiegel im Herbst mit dunkelblauen oder roten Beeren und gelbem Laub.

Kirengeshoma palmata – Wachsglocke Aus Japan kommt die Wachsglocke. Sie ist eine Solitärstaude mit schön geformtem ahornförmigen Blattwerk. Ihre Blüte ist erst im August. Daher ist sie eine gute Ergänzung zu den früh blühenden Schattenstauden. Die wachsartigen gelben Blütenglocken wirken sehr edel. Die langlebige Staude wächst am besten in einem humosen, nährstoffreichen Boden.

Gillenia trifoliata – Dreiblattspiere Immer zart, locker und elegant wirkt die nordamerikanische Dreiblattspiere. Durch ihre flirrende Wirkung verwende ich sie gern zu großen und groben Blüten. Im Herbst färben sich ihre Blätter in ein leuchtendes Orangerot oder Gelb. Indian Summer im Staudenbeet! Auch der Kontrast der weißen Blütchen zu den feuerroten drahtigen Stielen finde ich sehr apart. Sie sollte mehr gepflanzt werden.

Stellaria holostea – Große Sternmiere diese ausbreitungsfreudige bodenbedeckende Pflanze mit ihrem duftigen weißen Blütenschleier macht Spaß. Von April bis Juni erscheinen in großer Fülle kleine weiße Sternblüten. Besonders wertvoll ist sie durch das wintergrüne Laub. Auffallend zwischen großblättrigen Laubschmuckpflanzen, entfaltet sie ihre kontrastreiche Wirkung und webt sich quasi in sie hinein.

Geranium phaeum – Brauner Storchschnabel zierlich anmutende, radförmige Blüten öffnen sich ab Mai. Die Farben sind braun, violett oder weiß. Der  Storchenschnabel ist eine unauffällige subtile Schönheit. Er eignet sich zur Bepflanzung von naturhaften Gartenpartien im Halbschatten bis Schatten. Robust anpassungsfähig  und erste Wahl für Insekten… wenn das kein Grund ist.

Gillenia trifoliata – Dreiblattspiere Immer zart, locker und elegant wirkt die nordamerikanische Dreiblattspiere. Durch ihre flirrende Wirkung verwende ich sie gern zu großen und groben Blüten. Im Herbst färben sich ihre Blätter in ein leuchtendes Orangerot oder Gelb. Indian Summer im Staudenbeet! Auch der Kontrast der weißen Blütchen zu den feuerroten drahtigen Stielen finde ich sehr apart. Sie sollte mehr gepflanzt werden.

Stellaria holostea – Große Sternmiere diese ausbreitungsfreudige bodenbedeckende Pflanze mit ihrem duftigen weißen Blütenschleier macht Spaß. Von April bis Juni erscheinen in großer Fülle kleine weiße Sternblüten. Besonders wertvoll ist sie durch das wintergrüne Laub. Auffallend zwischen großblättrigen Laubschmuckpflanzen, entfaltet sie ihre kontrastreiche Wirkung und webt sich quasi in sie hinein.

Geranium phaeum – Brauner Storchschnabel zierlich anmutende, radförmige Blüten öffnen sich ab Mai. Die Farben sind braun, violett oder weiß. Der  Storchenschnabel ist eine unauffällige subtile Schönheit. Er eignet sich zur Bepflanzung von naturhaften Gartenpartien im Halbschatten bis Schatten. Robust anpassungsfähig  und erste Wahl für Insekten… wenn das kein Grund ist.

Gräser die Harfen im Schatten:

Luzula nivea – Schnee-Marbel, Weiße Hainsimse ein Gras mit weißen „Puscheln“ … das muss was Tolles sein. Ist es auch. Das heimische Waldgras passt gut zu anderen niedrigen Waldstauden, wie Christrosen, Farnen, Hornveilchen, Funkien oder Lungenkraut. Das feste, ledrige Laub hat bewimperte Kanten. Daher leuchtet es im Gegenlicht. Die Schneemarbel wächst variabel auf trockenen bis frischen Standorten.

Hakonechloa macra – Japanisches Berggras mein ganz persönlicher Favorit ist diese grüne Form des Japanwaldgrases. Ich habe es das erste mal in den Gärten von Wolfgang Oehme auf Long Island gesehen. In Deutschland war es damals nicht verfügbar und ich freue mich es jetzt verwenden zu können. Ich liebe die elegante überhängende Form, die gelbe Herbstfärbung und die Struktur bis ins Frühjahr.

Hakonechloa macra Aureola – Japan-Goldbandgras Dasselbe in Gelb-Grün ist das Japan – Gelbbandgras. Mit dem farbigen Laubschöpfen kann man im Schatten fabelhaft Licht und Leuchtpunkte setzten. Die sanfte überhängenden Formen passen zu großen Steinen oder ornamentalen großen Blättern. Die schmalen Blätter passen auch hervorragend zu gleichfarbigen Hostas und bilden so ein farbliches Pedant.

Was denkst Du? Fühlst Du dich inspiriert, um deinen Schattengartenprojekt anzupacken? Oder hast Du noch weitere Fragen?

Schreib mir in das Kommentarfeld oder lies den Blogartikel – Wie Du einen Garten im Schatten anlegst.

Weitere Informationen finden Sie in den folgenden Büchern:

 

Suche Dir ein kühles Plätzchen im Schatten, lies vielleicht ein Buch…

und bleib natürlich!

Petra

 

 

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