Bloss kein Gelb… verstehst Du das?

Im Frühjahr hatte ich gleich drei Kunden, die auf meine Frage nach ihrem Farbwunsch im Garten allesamt antworteten; Bloss kein Gelb! Denn wirklich, die meisten Kunden stehen auf Rose, Violett oder Weiß. Eben nur kein Gelb. Warum ist das so? Das wollte ich wissen und startete unter dem Titel „Gelb ist Geil“ eine Diskussion auf Instagram. Und es gab sie…

Klar war, an der Farbe Gelb scheiden sich die Geister.

Dominik, ein „Instagramer“, hatte große Lust diesen Beitrag zu schreiben. Auch ihm war es eine Herzensangelegenheit, diesem Phänomen auf den Grund zu gehen. Hier ist sein analytischer Beitrag. Viel Freude mit der Farbe Gelb!

DOMINIK DÄHLER

Dominik Dähler (*1957 in Bern/CH) arbeitet als Gartenberater und -Gestalter in Oberburg bei Burgdorf.

Er ist über sanft verschlungene Wege zu seinem heutigen Beruf gelangt. Ausgebildet als Buchhändler und Schauspieler, hat er lange Jahre auf Kleinbühnen im In- und Ausland gewirkt.

Später hat er sich dem Gastgewerbe zugewandt (als Koch) und sich simultan mit Malerei und Druckgrafik beschäftigt.Vom Küchenkräuter- Gärtner zum Gartengestalter war der Weg nicht mehr allzu weit.

Ab dem Jahr 2004 hat er sich ganz der Faszination „Natürlich anmutende Gartenwelten“ verschrieben (Fachmann Gartengestaltung ZHAW Wädenswil).

Sein Versuchs- und Sichtungsgarten ist von Mitte April bis Mitte Oktober (jeweils Samstags 10.00 bis 18.00 Uhr) öffentlich zugänglich.

Webseite:    www.jardindelair.ch

Instagram:   dominikdaehler

Warum mögen viele Leute keine gelben Blüten?

Via Instagram hat Petra Pelz Anfang September diese Frage ins weltweite Netz geworfen und eine heftige Diskussion entfacht:

Warum mögen viele Leute kein Gelb?

Die überwiegende Reaktion; Sie mögen zwar Gelb, aber ja nicht im eigenen Garten? Viele Kunden von Garten- und Landschaftsgestaltern (auch meine) verzichten gerne auf gelbe Blüten in der Pflanzung. Also dennoch oft zugunsten von Gelb. Es gibt sie also doch, die gelben Beete!?

Es lassen sich die Meinungen so zusammenfassen:

  • JA ZU GELB! Gelb bedeutet Sonnenlicht, Sommer, Heiterkeit, Energie und Tatkraft. Gelb macht froh, wärmt das Gemüt, erhellt finstere Ecken und trübe Tage. Gelb erlaubt wunderbare Kontraste. Ein Garten ohne Gelb ist ein Irrtum!
  • JEIN ZU GELB… Dezentes, gedämpftes Gelb ist erlaubt oder erwünscht; in feinen, zarten Schattierun- gen und Tönungen darf es (wohldosiert) wirken und in die Pflanzung eingewoben sein. Leuchtendes, buntes, gesättigtes Gelb eher weniger…
  • NEIN ZU GELB! Gelb ist aufdringlich und grell. Es fordert, dominiert, regt mehr auf als an. Ein Garten soll der Entspannung dienen, Harmonie wird angestrebt: da bieten sich pastellene Farben an: Blau-, Lila-, Rosa- und Weisstöne. Gelb zerstört den Wohlklang..
  • WIEDER JA ZU GELB… In vielen Kommentaren zeichnet sich ein Sinneswandel ab. Gelb darf nach und nach wieder in den Garten einziehen. Fast scheint es, als wäre Gelb zuerst vergessen (verbannt?) und nun wieder vermisst worden.

Warum? Was war geschehen? Sind wir einem Garten-Mode-Trend aufgesessen? Hat ein zügiger Wind namens „Zeitgeist“ die gelben Blüten aus unseren Gartenträumen geweht? Ist Garten-Gelb schlicht Geschmacksache? Eine Frage des Temperaments vielleicht, der Stimmung, des Mutes? Ich möchte im Folgenden versuchen, unsere Erfahrungen, unseren Umgang mit der Farbe Gelb aus verschiedenen Blickwinkeln etwas zu beleuchten. Inwiefern und wovon ist unser Farbempfinden vorgeprägt und beeinflusst?

Goethe und die Farben des Lichts

Für Johann Wolfgang von Goethe, den genauen Beobachter und Sinnesmenschen, waren Farben „Taten des Lichts“. Dem Licht am nächsten schien ihm die Farbe Gelb:

„Sie führt in ihrer höchsten Reinheit immer die Natur des Hellen mit sich und besitzt eine heitere, muntere, sanft reizende Eigenschaft.“

Er empfiehlt, besonders in grauen Wintertagen, eine Landschaft durch ein gelbes Glas zu betrachten:

„Das Auge wird erfreut, das Herz ausgedehnt, das Gemüt erheitert; eine unmittelbare Wärme scheint uns anzuwehen.“

Kaum jemand wird diesen Beobachtungen und Empfindungen widersprechen. Wenn der Glanz von Gold und Kerzenlicht unsere dunklen Winternächte erwärmt, wird sich niemand dagegen wehren. Goethe hat den Farben bestimmte Lichtwerte zugeordnet.

Gelb (9) hat den höchsten Lichtwert. Bei Rot : Grün (= 1 : 1) ist der Lichtwert ausgeglichen. Orange (8) hat den doppelten Wert von Blau (4). Von Gelb nach Violett nehmen Leuchtkraft und Fernwirkung deutlich ab. Gelb (9) ließe sich demnach mit dem dreifachen Mengenanteil Violett (3) harmonisieren (Quantitäts-Kontrast).

Dies mag als kleine Anregung dienen, wie dem „aufdringlichen“ Gelb Paroli zu bieten sei.

Van Gogh und die Sehnsucht nach Licht

Süden, Sonne und Licht. 1888 aus Paris kommend, hat van Gogh in Arles innerhalb von 16 Monaten 187 Gemälde geschaffen. Helle, leuchtende Bilder voller Energie und Leuchtkraft. Sattes, reines Gelb war ihm lieb und teuer:

„Eine Sonne, ein Licht, das ich mangels besserer Bezeichnungen nur Gelb, blasses Schwefelgelb, blasses Zitronengold nennen kann. Ach, schön ist das Gelb!“

Andere von ihm bevorzugte Farben – vor allem Blau und Violett – dienten dazu, die Leuchtkraft von Gelb zu steigern. Viele Briefe an seinen Bruder Theo beginnen mit der Bitte um grosse Tuben Gelb und Weiss.

War van Gogh‘s „Gelb-Sucht“ ein Versuch, der Lockung dunkler Mächte zu entkommen?

Dass er gelbe Farbe geschluckt haben soll, um (die eine Legende) seine Seele aufzuhellen, oder aber sich zu vergiften (so die andere) lasse ich dahingestellt.

Untersuchungen zeigen, dass die Intensität von van Goghs Gelb immer mehr schwindet. Denn der Künstler verwendete das im 19. Jahrhundert noch instabile Chromgelb (Bleichromat), dessen Pigmente unter dem Einfluss von ultravioletten Strahlen ihre Farbsättigung verlieren und bräunlich werden.

Vincent van Gogh ist laut Meinungsumfragen der bekannteste und zugleich mit Abstand beliebteste Maler überhaupt. Seine hohe Popularität schlägt sich nicht nur in einer Vielzahl von Publikationen, in Rekordbesuchen von Van-Gogh-Ausstellungen und den Preisen seiner Bilder nieder, sondern auch in der Allgegenwart von Van-Gogh-Motiven in Form von Kunstdrucken, Postern, Kalendern und auf vielerlei Gebrauchsgegenständen.

 

Van Gogh und sein Gelb sind en vogue…

Die Botschaft Gelb: „Pass auf! Hör zu! Geh weg! Komm her!“

Gelb ist eine internationale Warnfarbe. Gelb hat eine optimale Fernwirkung und wirkt aus der Nähe zudringlich. Gelb wird daher oft benutzt und ist überall im Alltag präsent: Im Netz, in der Werbung, in Einkaufszentren, auf Strasse und Fussballfeld.

Gelb heischt Aufmerksamkeit, ist oft mit einer Botschaft verknüpft: „Pass auf! Hör zu! Geh weg! Komm her!“

Durch synthetische Farben, Leuchtmittel und digitale Techniken ist Gelb alltäglich und unausweichlich geworden. Dem war nicht immer so. Strahlendes, leuchtendes Gelb war früher Stoffen (Ausnahme: Seide!) und Gegenständen schlecht mitzuteilen. Filz, Leinen, Wohnungs- und Hauswände verwandelten Gelb in ein trübes, dumpfes Ocker und Graugelb. Lange galt Gelb als Farbe der Schande, als Kennfarbe der Geächteten.

Der Farbe Gelb wurden (und werden?) negative Eigenschaften wie Neid, Geiz und Eifersucht zugeordnet. Reines Gelb, die Farbe der Erleuchtung, wird, vermischt mit Schwarz, zur Farbe der Unreinheit. Johannes Itten:

„Wie es nur eine Wahrheit gibt, gibt es nur ein Gelb. Getrübte Wahrheit ist kranke Wahrheit, ist Unwahrheit. So ist der Ausdruck des getrübten Gelb Neid, Verrat, Falschheit, Zweifel, Misstrauen und Irresein.“

Solche Assoziationen gelten für den europäischen Raum. Hier ist die historisch geprägte Symbolik negativ. In asiatischen Ländern ist Gelb die Farbe der Glückseligkeit, des Ruhms, der Weisheit und der höchsten Kultur. In China, dem Reich der Mitte, war Gelb die Hoheitsfarbe des Kaisers.

Wo wohnt die Farbe (Gelb) ?

Physik, Physiologie und Neurologie haben manches geklärt. Theorien zur Farbwahrnehmung gibt es etliche. Unsere Sinne täuschen, ist die Botschaft der Wissenschaft:

„Die Farben sind vom Gehirn generierte Erlebnisqualitäten bloßer elektromagnetischer Strahlung in einer absolut farblosen Welt“  (Eckard Voland, Professor für Biophilosophie)

Voilà! Als reine Illusion hat diese zwiespältige Farbe Gelb jedenfalls eine gewaltige Wirkung auf uns. Gewollt oder ungewollt, leuchtend oder düster, wohlig oder schreiend. Vielleicht lässt sich eines sagen: Gelb wohnt in uns Menschen, schlummert im Reservoir unserer Erinnerung. Jede neue Begegnung mit der Farbe Gelb (elektromagnetischer Strahlung) führt zu einer Resonanz, lässt unseren Erfahrungschatz mitschwingen und aufleben, indem unser Gehirn Erlebnisqualitäten generiert. Zitate von Malern machen dies deutlich…

„Die Farbe ist der Ort, wo unser Gehirn und das Weltall sich begegnen. Darum erscheint sie den wahren Malern durchaus dramatisch“  (Paul Cézanne)

oder

„Farbe hilft Licht auszudrücken, ich meine nicht das physikalische Phänomen, sondern das Licht, das nur im Kopf des Künstlers existiert“ (Pablo Picasso)

Sie müssen es ja wissen. Höchste Zeit also, uns (endlich!) der Garten-Kunst zuzuwenden…

Vorsicht Gelb!

Vor Gelb im Garten wird gewarnt. Mit Recht. Gelb ist gewöhnlich. In der heimischen Flora häufig genug. Lockfarbe für Insekten halt. „Unkräuter“ blühen gelb. Im Frühling werden wir (zumindest hierzulande) von Löwenzahn-Ozeanen und Forsythien-Armeen erschlagen. Dann folgt der Raps. Dann wuchert in jedem Garten mindestens ein „Goldsturm“ nebst darbenden und schludrig aufgebundenen Riesen-Sonnenblumen. Dann kommt der Herbst und alles wird gelb und dürr.

Wir sind erschöpft von Gelb.

Akute Xanthophobie. Sollen wir noch mehr davon pflanzen? Oder aber: Gelb ist keineswegs gewöhnlich, sondern kostbar (wie mir eine gute Freundin zu bedenken gab). Viel zu kostbar, um es gedankenlos zu verwenden.

Gelb braucht Zuneigung und Aufmerksamkeit… ja, und gute Nachbarn!

Kann ein gelber Garten edel wirken? Atemberaubend? Lange dachte ich: kaum. Dann traf ich zufällig auf ein Bild von Tor ter Linden‘s „Gele Tuin“. Ich habe mir erlaubt, die Fotografie durch einen Filter zu schicken, um die Farbpalette hervortreten zu lassen.

Ich sehe Gelb (sattes und getrübtes), Grün (Olive), Rot (Terracotta) und dunkles Purpur. Verwoben durch das Silbergrün von Artemisia ludoviciana ‚Silver Queen‘. Gepflanzt sind Achillea, Solidago, Hele- nium, Atriplex und Anethum graveolens. Gelb lässt sich eindrucksvoll kombinieren. Wie aber komme ich zu solchem Mut und solcher Zuversicht?

Wie ich gelbe Blüten im Garten verwende

Fasse ich mich an die eigene Gärtner-Nase, so muss ich gestehen: Allzu mutig bezüglich Gelb war ich nie.

Ich möchte das ändern. Im Frühjahr fange ich an. Ehrlich!

Einen leicht gangbareren Weg, mich an das gelbe Wunder heranzutasten, habe ich wohl schon gemacht. Indem ich leichte, luftige, dezente Gelbvarianten verwendet habe (Gewürzfenchel, Dill, Wolfsmilch-Sorten). Kleinere gelbe Blüten und Dolden lassen sich einstreuen, ohne das Auge zu reizen und zu ermüden.

Sommerblühende Ziergräser bieten sich an (Calamagrostis acutiflora, Stipa gigantea, Achnatherum calamagrostis und Deschampsia). In diesen wogenden, zarten Schleier (strohgelb im Spätsommer) dürfen Leuchtpunkte gesetzt werden (schön, weil luftig und reich verzweigt: Rudbeckia triloba).

In meinem wilden (will natürlich sagen: dynamischen) Garten dürfen einige Gelbblühende vagabundieren (Johanniskraut, Königs- und Nachtkerzen, das einheimische Sonnenröschen oder die blassgelbe Skabiose).

Nutze Gelb in seinen vielfältigsten Nuancen

Goethe weist in seiner Farbenlehre darauf hin…

„… dass die Farbe Gelb äußerst empfindlich sei und eine sehr unangenehme Wirkung mache „wenn sie beschmutzt oder einigermaßen ins Minus gezogen wird. (…) Durch eine geringe und unmerkliche Bewegung wird der schöne Eindruck des Feuers und Goldes in die Empfindung des Kotigen verwandelt, und die Farbe der Ehre und Wonne zur Farbe der Schande, des Abscheus und Mißbehagens umgekehrt.“ 

Wunderbarer Weise teilt sich das Unangenehme, von dem Goethe spricht, der Pflanzenwelt selten mit (er spricht von Gegenstandsfarben, Kleidung etc.) Man denke an Farbton-Nuancen wie Olive, Bernstein, Honig, Linde, Ocker, Safran, Stroh. Selbst Schwefelgelb kann wunderbare Akzente setzen.

Die Nachbarfarben Grün und Rot werden gesteigert durch einen Schuss Gelb. Kein frisches Frühlingsgrün, kein warmes Rosenrot ohne Gelb. Mit blassen, ungesättigten Gelbtönen lässt sich gut experimentieren (Cephalaria gigantea, Scabiosa ochroleuca, Phlomis russeliana). Auch Anteile von Grün und Purpur behagen dem Gelb und dämpfen seine Leuchtkraft, ohne eine „unangenehme Wirkung zu machen“ (Euphorbia polychroma, E. cyparissias ‚Fens Ruby‘, Feoniculum vulgare ‚Purpureum‘).

 

Im Frühling bieten sich Wildtulpen an: Tulipa turkestanica, T. polychroma oder T. tarda. Auch Narzissen müssen nicht knallgelb leuchten. Es gibt wunderschöne gelb-weisse Sorten.

Experimentiere mit Gelb wie einst van Gogh

Möchte man sich der gelben Pracht etwas beherzter zuneigen, bieten sich natürlich Versuche mit Kontrasten an.

Komplemäntär zu Gelb sind, je nach Fabsystem, die Farben Blau (Cyan) oder Violett (mit Nuancen nach Lila, Blauviolett, Rotviolett und Purpur). Hier nun darf experimentiert werden nach Herzenslust.

Wie in Van Gogh‘s Gemälden kann die Leuchtkraft der Farben zu einer Sinfonie der Gegensätze empor gehoben werden. Zu bedenken sind die oben erwähnten Goethe‘schen Lichtwerte. Da Gelb sich vordrängt, sollte es behutsam eingesetzt werden. Astern und Rudbeckien? Warum nicht: die dunkle ‚Purple Dome‘ mit einigen satt sonnenblumengelben Tupfern (z.B. Rudbeckia missouriensis)…  Die Möglichkeiten sind schier unbegrenzt. Salvien, Geranien, Blutweiderich etc. rufen förmlich nach gelb blühenden Nachbarn.

Was hindert uns?

Ausgesprochen Mutige und Unerschrockene werden sich in einer Gelb-in-Gelb-Pflanzung versuchen.

Ich bin mir nicht sicher, ob Gelbtöne per se gut miteinander auskommen. Goldgelb mit Schwefelgelb? Vielleicht aufgelockert durch weisse, luftige Blüten und Dolden? So könnte das gehen… Buntes Gelb mit Rosa und Pink? Dazu Knallrot und Enzianblau? Wär‘ doch frech, oder? Warum nicht in einem Pflanztopf die eigenen Farbempfindungs-Grenzen ausreizen? Als Selbstversuch?

Bis anhin verliess ich mich auf Bewährtes, meinen Augen Bekömmliches. Dazu gehören Gräser. In meinem Garten wachsen zahlreiche Ziergräser als verbindendes Element. Sie haben ihren grossen Auftritt bekanntlich im Spätsommer. Einige bis tief in den Winter. Strahlend gelbe Blüten, betrachtet durch einen Schleier aus Halmen und Rispen, können geheimnisvoll und beruhigend wirken. Später werden die Gräser selbst zu leuchtenden, filigranen Kunstwerken. Molinia arundinacea (besonders die Sorte ‚Karl Foerster‘) leuchtet im November in einem herzerwärmend satten Gelb-Orange.

Auf ein Wort zum Schluss…

Schnee liegt in der Luft. Der Garten ruht. Gärtnerinnen und Gärtner kaum. Sie bleiben wach und träumen von Farben, Formen, und Düften. Noch ist Zeit…

Vielleicht ist es mir gelungen, die eine oder den anderen zu ermuntern, ein paar zusätzliche Tupfer Gelb ins heimische Paradies zu streuen?

Gärten, in denen Menschen sich wohlfühlen, sind schön. Mit oder ohne Gelb. Und Gärtnern ist Balsam für Körper, Seele und Sinne.

Wie auch immer die Farbpalette eines Gartens bestückt sein mag: Wenn das goldene Licht der Abendsonne sich darüber legt, wird „das Auge erfreut, das Herz ausgedehnt und das Gemüt erheitert. – Und eine unmittelbare Wärme weht uns an…“

In diesem Sinne wünsche ich allen ein wunderbares neues Gartenjahr!

 

Dem schließe ich mich ohne große Worte an und bedanke mich ganz herzlich bei Dominik!

Wer mehr über Dominik Dähler erfahren möchte, findet ihn hier:

Webseite:    www.jardindelair.ch

Instagram:   dominikdaehler

 

und bleibt natürlich bis demnächst

Petra

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